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3 Gründe, warum Laufanfänger sofort wieder aufhören

Laufen kann für Anfänger eine Herausforderung sein. Wie du deine Motivation behältst und dran bleibst, erfährst du in diesem Artikel.

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Wer mit dem Joggen beginnt, muss sich erst einmal warmlaufen – und das im doppelten Sinne. Vor allem Laufen für Anfänger kann richtig anstrengend sein. Dir geht die Luft aus, die Füße tun weh und jetzt fängt es auch noch an, zu regnen. Als Laufanfänger:innen braucht man eine ordentliche Portion Ehrgeiz. Welche Fehler du nicht machen darfst, um sofort wieder die Motivation zu verlieren, und wie du stattdessen Spaß am Joggen findest, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Laufen für Anfänger: Darum ist aller Anfang schwer

Für Anfänger und Anfängerinnen ist Laufen oft ein Rätsel: Begeisterte Jogger:innen schweben scheinbar schwerelos an einem vorbei und hinterlassen nur eine Staubwolke. Das Laufen scheint ihnen nicht nur leicht zu fallen, sondern auch noch Spaß zu machen.

Davon können Laufanfänger:innen nur träumen. Denn gerade zu Beginn ist das Training hart. Und nur die wenigsten bleiben dran und ziehen es durch.

Viele Menschen hassen das Laufen, wenn sie mit dem Joggen anfangen. Und dafür gibt es gute Argumente: Anstrengung, Schmerzen, Druck. Der Schlüssel ist, diese ins Positive umzukehren. Deshalb zeigen wir dir 3 Gründe, warum du das Laufen hasst – und wie du diese negative Energie umwandeln und für dich nutzen kannst.

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1. Du setzt dich zu sehr unter Druck.

Du willst mit dem Joggen anfangen, siehst aber in Gedanken noch immer deine:n Sportlehrer:in mit der Stoppuhr in der Hand hinter dir stehen? Mache dich frei davon! Du läufst nur für dich und um dir selbst etwas Gutes zu tun. Du wirst nicht nach Geschwindigkeit benotet und keine:r wird deinen Laufstil bewerten.

Wenn du diesen Mindshift hinkriegst, wird dir das Laufen anfangen garantiert leichter fallen und dein Hass aufs Joggen wird langsam abnehmen.

2. Du siehst nur die ganze Strecke vor dir.

Laufen bedeutet, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Und das solltest du wirklich tun: Wenn du vor dir die ganze kilometerlange Strecke siehst, wird dich das sicherlich entmutigen. Setze dir stattdessen kleine Etappenziele, die du erreichen willst. Das kann ein Kilometer sein, das kann aber auch das Haus an der Ecke oder der nächste Baum sein.

Wenn du deine Laufstrecke in kleine Etappen einteilst, wird das deine Motivation befeuern – schließlich läufst du so gleich mehrmals über die gedankliche Ziellinie.

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Joggen an der frischen Luft tut Körper und Geist gut. Foto: Gettyimages/martin-dm / Foto: Gettyimages/martin-dm /

3. Du läufst dort, wo es dir nicht gefällt.

An der Straße entlangzulaufen oder durch die City zu rennen, ist vielleicht nicht der beste Weg, wenn du mit dem Joggen anfangen willst. Möglicherweise fühlst du dich beobachtet und deshalb unwohl. Der harte Asphalt ist Gift für deine Gelenke. Und vielleicht läufst du auch durch eine Gegend, die du schon etliche Male abgelaufen bist – dein Arbeitsweg zum Beispiel.

Willst du mit dem Joggen anfangen, suche dir am besten einen Ort, an dem du Neues entdecken kannst. Zum Beispiel ein Park, der dir gefällt oder den du schon lange mal erkunden wolltest. Wenn du dich auf deine Umgebung konzentrierst, wirst du die schmerzenden Knöchel leichter vergessen und dein Atem wird von ganz allein einen gleichmäßigen Rhythmus finden.

Fazit: So gelingt Laufen für Anfänger

Auch wenn du glaubst, Joggen zu hassen: Du kannst lernen, es zu lieben. Denn Laufen macht den Kopf frei, stärkt deine Muskulatur, fördert deine Ausdauer und dein Immunsystem profitiert von der Anstrengung an der frischen Luft.

Wenn du mit Joggen anfangen willst, versuche, die optimalen Bedingungen zu schaffen. Sowohl äußerlich als auch in deinem Kopf. Dann wird dein erster Lauf bestimmt ein Erfolg.

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