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Überraschend! Dieses Weihnachtsgebäck ist vegan

Du willst zur Adventszeit auf nichts verzichten, ernährst dich aber vegan? Dann haben wir hier 4 Ideen für veganes Weihnachtsgebäck.

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5 Tipps für eine vollwertige vegane Ernährung

Bei veganer Ernährung ist es schwieriger, sich ausreichend mit allen Nährstoffen zu versorgen. Veganerinnen und Veganer müssen sich darum gut mit Nährstoffen und Nährstoffbedarf auskennen. Denn sonst kann es schnell zu Versorgungslücken kommen. Besonders bei Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, den Vitaminen B2, B12 und D sowie bei den Mineralstoffen Calcium, Eisen, Jod, Selen und Zink. Die folgenden 5 Tipps helfen, sich gesund vegan zu ernähren.

Weihnachten bedeutet vor allem eins: Schlemmen, was das Zeug hält! Vor allem Süßigkeitenfanatiker:innen und Zucker-Junkies kommen in der Adventszeit voll auf ihre Kosten. Vorausgesetzt, sie ernähren sich nicht vegan. Denn in vielen Plätzchen und anderen Leckereien sind tierische Lebensmittel enthalten. Doch es gibt auch veganes Weihnachtsgebäck. Welches du bedenkenlos essen kannst, wenn du dich vegan ernährst, zeigen wir dir hier.

Veganes Weihnachtsgebäck: Darum sind die meisten Plätzchen nicht pflanzlich

Ob süß oder deftig: Gutes Essen gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu! Selbst wenn wir ansonsten auf eine gesunde Ernährung achten, drücken wir in der Adventszeit gern mal ein Auge zu und gönnen uns gehaltvolle Leckerbissen.

Denn gerade die Süßigkeiten haben es in sich: Neben Zucker und Mehl besteht Weihnachtsgebäck vor allem aus Butter, Milch und Eiern. Und das ist nicht nur reich an Kalorien – sondern auch tierischen Ursprungs.

Veganes Weihnachtsgebäck selber machen: So geht’s

Für Veganer:innen bedeutet die Weihnachtszeit häufig Verzicht. Denn gängiges Gebäck enthält tierische Lebensmittel, die man als vegan lebender Mensch nicht zu sich nehmen möchte. Die Lösung: veganes Weihnachtsgebäck selber machen! Wir zeigen dir 4 traditionelle Leckereien, die du problemlos ohne tierische Produkte zubereiten kannst.

1. Früchtebrot

Das traditionelle Früchtebrot lässt sich am einfachsten „veganisieren“. Denn das traditionelle Rezept enthält außer Eiern und Honig keine tierischen Produkte. Die Eier kannst du bedenkenlos weglassen. Sie sollen dem Brot vor allem die nötige Klebrigkeit geben. Das ist aber gar nicht nötig, da der Teig für das Früchtebrot aufgrund der anderen Zutaten bereits eine klebrige Konsistenz hat. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, suche einfach nach einem Rezept ohne Hühnerei.

Den Honig kannst du durch Ahornsirup ersetzen. Dieser verleiht dem Früchtebrot zusätzlich eine weihnachtliche Note.

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2. Zimtsterne

Die kleinen Sterne sind ein echter Klassiker zu Weihnachten und dürfen auf keinem Plätzchenteller fehlen. Normalerweise bestehen Zimtsterne zu großen Teilen aus Eiweiß. Es gibt jedoch auch Rezepte, die ganz ohne Eiweiß auskommen. Sie werden dann nur ein kleines bisschen fester als herkömmliche Zimtsterne.

Wichtig ist, dass du auch auf die charakteristische Baiser-Schicht auf den Sternen verzichtest. Stattdessen kannst du einen veganen Guss aus Puderzucker und Zitronensaft herstellen.

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3. Butterplätzchen

Butterplätzchen als veganes Weihnachtsgebäck? Das ist doch ein Widerspruch in sich, oder? Nein, denn statt Butter, die üblicherweise aus Kuhmilch besteht, kannst du einfach pflanzliche Margarine benutzen. Da Butterplätzchen meistens aus einem Mürbteig bestehen, kommen diese sogar ohne Ei aus.

Beim Verzieren solltest du darauf achten, dass keine Farbstoffe enthalten sind, die eventuell tierischen Ursprungs sind.

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4. Vanillekipferl

Auch klassische Vanillekipferl lassen sich problemlos in veganes Weihnachtsgebäck verwandeln. Was du dafür tun musst? Ersetze Kuhmilch durch einen pflanzlichen Drink und Butter durch vegane Margarine. Die Eier lässt du auch hier ganz einfach weg. So werden die Kipferl nicht nur vegan, sondern auch kalorienärmer – und du kannst bedenkenlos öfter zugreifen!

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