Tanzen ist etwas Wunderschönes. Immerhin erzeugt es eine gewisse Intimität mit dem Partner oder der Partnerin, man wird begleitet von toller Musik oder tanzt sich die Seele aus dem Leib mit seiner Tanzgruppe. Kein Wunder also, dass manche Liebesgeschichten schon über ein paar gemeinsame Tanzstunden entstanden sind. So auch in einigen der besten Tanzfilme, die Hollywood und Co. so zu bieten hat. Denn auch die Filmbranche weiß, dass Tanzen einen großen Erfolgsfaktor erzielen kann. Wir präsentieren dir die besten Tanzfilme, die du gesehen haben musst.

Tanzfilme: Die 6 besten, die NICHT Dirty Dancing oder Step Up sind

Dirty Dancing ist wohl der erste (und auch mit der schönste) Tanzfilm, der einem einfällt, wenn man an dieses Thema denkt. Und zurecht: Der Film rund um Johnny und Baby ist einfach zeitlos und ließ die damaligen Tanzstudios einen regelrechten Boom erleben.

Doch neben den bekannten Streifen wie Dirty Dancing und Step Up gibt es noch andere Tanzfilme, die man einfach gesehen haben muss. Wir präsentieren dir die sechs besten.

Honey
Hip-Hop-Liebhaber:innen kommen bei diesem Film auf ihre Kosten. Foto: IMAGO Images / United Archives

1. Honey (2003)

Jessica Alba ist eh eine Wucht, doch wenn sie tanzt, schlagen die Herzen noch zusätzlich höher. In diesem Tanzfilm kannst du dich zu flotten Beats und einer unglaublichen Choreografie treiben lassen, während du auch noch eine moralische Message mit an die Hand bekommst: Bleib dir selbst treu, auch, wenn deine Träume dich verändern wollen. Und hör trotzdem nie auf, nach den Sternen zu greifen. Diese Message vermitteln viele Tanzfilme und zeigen, dass der Traum vom Tanzen nicht immer so einfach ist – und doch lohnenswert.

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Chicago
Bei diesem Tanzfilm herrscht Starbesetzung. Foto: IMAGO Images / Cinema Publishers Collection

2. Chicago (2002)

Viele Tanzfilme haben Bühnenmusicals als Vorlage – wie auch Chicago. Hier bekommt man Richard Gere, Renee Zellweger und Catherina Zeta-Jones in verruchten und leidenschaftlichen Rollen zu sehen. Der Film spielt im Chicago der zwanziger Jahre – wo die beiden Tänzerinnen Velma und Roxy wegen Mord angeklagt werden. Sie treffen im Gefängnis aufeinander und gehen eine Allianz ein, vor der Verurteilung zu entkommen. Auf freiem Fuß starten sie eine gemeinsame Show, die es in sich hat. Jazz, fließende Bewegungen und sehr viel Sexappeal sind hier an der Tagesordnung.

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Billy Elliot
Bei diesem Tanzfilm steht der Wunsch nach dem Ballett-Tanzen ganz im Vordergrund. Foto: IMAGO Images / Everett Collection

3. Billy Elliot (2000)

Der 11-jährige Billy wächst im armen Nordengland auf und will nur eines: Ballett tanzen. Sein Vater möchte seinen Sohn aber lieber im Boxring sehen, während Billy allerdings eine Leidenschaft für den Tanz und speziell das Ballett entwickelt, welches von der Ballettlehrerin Mrs. Wilkinson erkannt und gefördert werden soll. Allerdings schiebt sein Vater einen Riegel vor diesen Traum – und weckt damit erst richtig Billys Ehrgeiz. Auch wenn es sich hierbei um einen Low-Budget Tanzfilm handelt, erinnert er uns daran, dass man seinen Träumen immer folgen sollte.

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Singin' in the Rain
Gene Kelly war damals der König der Tanzfilme. Foto: IMAGO Images / United Archives International

4. Singin‘ in the Rain (1952)

Ein wahrer Klassiker unter den Tanzfilmen ist Singin‘ in the Rain, der übrigens in den 50er-Jahren, der Ära der Tanz- und Revuefilme, das Licht der Welt erblickte. Gene Kelly war damals der Star dieser Szene und zeigt in diesem Film, dass er es mit allen Tänzer:innen dieser Welt locker aufnehmen kann – während er dabei auch noch singt! Die Geschichte dreht sich um Liebe auf den ersten Blick und dass man diese nicht einfach so gehen lassen sollte – und dass Tanz zwei Seelen miteinander verbinden kann. Unbedingt Gucken!

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Black Swan
„Black Swan“ zeigt eine Natalie Portman, die unglaublich hart für diesen Tanzfilm trainiert hat. Foto: IMAGO Images / Everett Collection

5. Black Swan (2010)

Für die Ballett-Liebhaber:innen unter uns ist Black Swan ein absolutes Must-See unter den Tanzfilmen. Die Handlung folgt der perfektionistischen und ehrgeizigen Nina (Natalie Portman), welche alles tun würde, um die Hauptrolle in Schwanensee zu tanzen. Doch die Konkurrenz schläft nicht, wodurch Nina immer verbissener trainiert – und eins mit ihrer Rolle wird, bis hin zur Selbstaufgabe. Dieser Tanzfilm ist eine verstörende Mischung aus Kunst und Thriller und wurde berechtigterweise mit einem Oscar prämiert – und zeigt außerdem die Abgründe des (für viele) härtesten Sport der Welt.

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Fame
„Fame“ gehört mit zu den tiefgründigsten Tanzfilmen. Foto: IMAGO Images / Cinema Publishers Collection

6. Fame (1980)

Ein weiterer Klassiker unter den Tanzfilmen ist und bleibt Fame. Der Regisseur Alan Parker erzählt die Geschichte von acht Student:innen, welche an einer Tanz- und Musikschule in New York ihr Glück finden wollen – und dafür hart trainieren und alles riskieren, um einen Durchbruch zu schaffen. Als Zuschauer:in durchlebt man hier Höhen und Tiefen, Erfolg und Misserfolg und allgemein ganz großes Kino.

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Tanzfilme: Zeitlose Unterhaltung mit Höhen und Tiefen

Die von uns hier vorgestellten Tanzfilme zeigen, dass Tanzen für viele vielleicht ein Traum ist, der allerdings nicht immer so einfach zu erreichen und mit sehr viel Arbeit verbunden ist. Die Schicksale dieser Filme gehen ans Herz und lassen einen durch die besondere Musik dieser Filme noch mehr fühlen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Schauen!