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Sport Zuhause: 6 Tricks, wie du nach der Arbeit motiviert bleibst

Dir fällt es schwer, dich nach der Arbeit zum Sport Zuhause aufzuraffen? Wir geben dir 6 Tipps, wie es leichter fällt, den inneren Schweinehund zu überwinden.

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Sich zum Sport Zuhause zu motivieren, ist gar nicht so leicht: Überall lauern Ablenkungen. Foto: Getty Images / DRAKULA IMAGES

Seit der Corona-Zeit hat unser Zuhause eine neue Bedeutung bekommen. Wir haben gelernt, wie wir es uns daheim gemütlich machen können, wenn draußen nichts mehr geht. Wir arbeiten viel mehr im Home Office. Und wir machen auch Sport Zuhause. Doch leider fehlt nach der Arbeit oft die Motivation, noch die Yogamatte auszurollen oder ein Workout zu machen. Wir geben dir 6 hilfreiche Tipps, wie du motiviert bleibst.

Sport Zuhause: So findest du deine Motivation wieder

So praktisch es auch ist, sich nicht mehr auf den Weg ins Gym machen zu müssen – auch beim Sport Zuhause müssen wir uns manchmal selber in den Hintern treten. Die Couch ist einfach eine zu große Verlockung! Zum Glück gibt es Tricks, wie du motiviert bleiben kannst.

1. Lieblings-Workouts finden

Wenn dir etwas Spaß macht, wirst du es gerne tun. So ist das auch beim Sport. An besonders unmotivierten Tagen solltest du dich daher nicht mit einem neuen, anspruchsvollen Workout quälen. Greife an solchen Tagen lieber auf deine Lieblings-Workouts zurück. Sie beanspruchen dich nicht zu sehr, sind aber dennoch effektiv und allemal besser, als Zuhause auf dem Sofa zu liegen.

Wie wäre es beispielsweise mit dieser schönen Yoga-Einheit von Mady Morrison:

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2. Equipment besorgen

Das effektivste Trainingsgerät ist der eigene Körper, beziehungsweise das eigene Körpergewicht. Das weiß jeder, der bei Liegestützen schon einmal versucht hat, bis zum Limit zu gehen. Sport-Minimalisten nutzen Stühle, Tische und Sofas für verschiedene Übungen und mehr Abwechslung.

Dennoch kann dich Fitness-Equipment beim Sport zuhause zusätzlich motivieren. Das kann bereits ein cooles, weiches Sport-Shirt sein, oder ein kleines Trainings-Hilfsmittel. Kurzhanteln und Kettlebells nehmen kaum Platz weg und wirken um einiges ästhetischer als ein riesiges Rudergerät im Wohnzimmer. Wenn du in Sport-Equipment investierst, wirst du es auch häufiger nutzen, allein um das Gewissen zu beruhigen. Hunderte Euro sind dafür nicht notwendig, ein schönes und vielseitiges Hilfsmittel ist zum Beispiel eine Yogamatte, die Knie und Ellenbogen während dem Sport schützen.

Weiterlesen: Die besten Fitness-Übungen für Zuhause findest du übrigens hier.

Urlaub Bilder an der Wand
Besonders motivierend können Urlaubsbilder sein.(Photo: Miss Pearl)

3. Erinnerungen platzieren

Zettel am Kühlschrank, am Schrank oder an Türen erinnern dich regelmäßig an den Sport. Darauf können kurze Notizen oder Motivationssprüche stehen, wobei auch Bilder dir helfen können, dich zu motivieren. Wichtig ist, dass die Zettel herausstechen und nicht innerhalb weniger Tage mit der Einrichtung verschmelzen. Ein weiterer guter Tipp für mehr Selbstdisziplin: Self-Nudging.

4. Sportplan schreiben

Wichtig ist außerdem eine Sportroutine. Feste Trainingszeiten helfen dir, dich regelmäßig aufzuraffen und können gleichzeitig zu einer echten Befreiung vom stressigen Alltag und dem Job werden. Zudem weißt du, wie viel du trainiert hast und kannst deine Erfolge besser einschätzen. Steiger dich lieber langsam, kurze Einheiten reichen zu Beginn vollkommen aus.

Weiterlesen: Wie du neuen Schwung in deine Sport-Routine bringst, erfährst du hier.

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Musik kann beim Sport besonders motivierend sein.(Photo: FreshSplash)

5. Musik hören

Hast du dich zum Training aufgerafft, kann dir Musik dabei helfen, das Training durchzuziehen. Einer der Vorteile am Training Zuhause ist, dass du die Playlist bestimmst. Keine ungewollte Fitnessstudiomusik, kein Radiogequatsche kann dich ablenken. Was vor allem bei denjenigen den Stresspegel senkt, die nicht regelmäßig in den Genuss von noise cancelling-Kopfhörern kommen. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Motivations-Tracks?

6. Belohnungen einplanen

Nicht nur, dass Belohnungen die Stimmung heben, sie geben dir auch Kraft durchzuhalten. Niemand hält ein paar Wochen Sport durch, ohne sich selbst zu belohnen. Wie so eine Belohnung nach dem Sport aussehen könnte, ist dir überlassen. Wie wäre es mit einem leckeren Essen, einem Bad, etwas Wellness oder einfach einem Couchabend mit einer guten Serie oder einem guten Buch. 

Fazit: Für Sport Zuhause gibt es keine Ausreden

Wenn der Sport auch Zuhause gemacht werden kann, zieht keine Ausrede mehr. Fest steht aber auch, dass Sport glücklich und fit macht. Das wirst du schon nach den ersten kurzen Einheiten an dir selbst merken. Mehr Gründe sich regelmäßig durchzuringen braucht es nicht.

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