Du hast vor, eine Zeit lang auf Süßes & Co. zu verzichten? Dann schaue dir vorab an, was es heißt, richtig zu fasten.

Wenn du vorhast, eine Zeit lang zu fasten, dann solltest du dich vorab über mögliche Fehler informieren. Damit sich das Fasten am Ende auch lohnt und du deinem Körper etwas Gutes tust.

Wie dir das gelingt & was richtiges Fasten ausmacht, das erfährst du hier.

Richtig Fasten: Diese 5 Fehler solltest du vermeiden

Grundsätzlich sind die Risiken beim Fasten überschaubar. Dennoch sollten einige Fehler vermieden werden, damit das Fasten sich auch lohnt und du dich während der Zeit unbeschwert und leicht fühlst.

1. Nicht zu schnell anfangen

Von heute auf morgen jegliche Nahrung zu streichen, ist nicht ratsam. Vielmehr solltest du dich körperlich und seelisch auf deine Fastenzeit vorbereiten. Es empfiehlt sich, vor dem Fasten eine Zeit lang auf ungesundes Essen zu verzichten. So wird dir das Fasten insgesamt leichter fallen. Zu Fasten bedeutet somit auch, sich richtig vorzubereiten.

2. Zu wenig trinken

Während des Fastens ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen – ungefähr 2-3 Liter pro Tag. Damit sind jedoch keine gesüßten Getränke gemeint, sondern Tee, Wasser oder Heilwasser. Das gilt auch für das Saftfasten. Außerdem ist es ratsam auf Kaffee oder Alkohol weitgehend zu verzichten. Wenn dir nach etwas Geschmack ist, bietet sich Wasser mit Zitrone oder Gurkenwasser als Alternative an.

3. Ausreichend Ruhe gönnen

Wenn in dem Leben gerade besonders viel Stress herrscht, dann ist es nicht der richtige Zeitpunkt, um zu fasten. Denn um richtig zu fasten, brauchst du Bewegung und Ruhe. Das bedeutet auch, täglich an die frische Luft zu gehen. Auf anstrengenden Sport solltest du jedoch verzichten, denn die Kombi aus Sport und Fasten kann für deinen Körper ungesund sein.

Wenn du richtig fastest, dann gehört es dazu dir ausreichend Ruhe zu gönnen und dich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen.

Vielmehr solltest du ruhig an die Sache herangehen, damit du genügend Energie für die gesamte Fastenzeit hast.

4. Nicht alleine Fasten

Es ist natürlich möglich, alleine zu zu fasten. Aber besonders in den Augenblicken, in denen es dir schwerfällt zu widerstehen, sind Gleichgesinnte Gold wert. Sie können dich seelisch unterstützen und davon abhalten, das Fasten vorzeitig abzubrechen. Denn so leicht es auch klingt: Es ist definitiv möglich, dass du dabei an deine Grenzen kommst. Vorsorglich können dir der richtige Fastenplan & etwas Inspiration dabei helfen, dich auf die Situation vorzubereiten.

5. Am Ende der Fastenzeit zu viel Essen

Es ist verlockend, nach der Fastenzeit all die Dinge zu essen, die du in der Zeit davor vermisst hast. Ratsam ist das aber nicht. Denn dein Körper muss sich nach dem Fasten erst einmal wieder umstellen. Richtig zu Fasten bedeutet auch, es danach langsam angehen zu lassen.

Ähnliches gilt auch für das Intervallfasten. Wie es genau funktioniert, erfährst du in dem Video.

Richtiges Fasten: Diese Regeln solltest du einhalten

Bevor du mit dem Fasten anfängst, ist es ratsam die Ernährung etwas umzustellen und auf süße Getränke zu verzichten. Außerdem ist es leichter zu fasten, wenn du Gleichgesinnte hast, so könnt ihr euch gegenseitig unterstützen und euch gemeinsam freuen, wenn ihr die Fastenzeit durchgezogen habt.

Du denkst über das Intervallfasten nach? Dann erfährst du hier, ob es wirklich wirksam ist oder ob es überschätzt wird.