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Schmeckt fürchterlich: Prosecco darfst du niemals mit diesem Saft mischen

Beim Prosecco mischen kann man viel falsch machen! Wir verraten dir, mit welchem Saft du das Blubberwasser auf keinen Fall kombinieren solltest.

Freundinnen trinken Prosecco
Prosecco ist ein wunderbares Sommergetränk, doch beim Mischen sollte man eine bestimmte Grundregel beachten. Foto: Getty Images / AleksandarNakic

Bist du auch immer auf der Suche nach neuen Sommergetränken? Dann kommst du an Prosecco nicht vorbei! Als Mischgetränk wird er zum fruchtig-erfrischenden Drink. Doch es gibt eine Sache, die du beim Prosecco mischen beachten solltest. Wir sagen dir, auf was du achten musst.

Was du beim Prosecco mischen beachten solltest

Es blubbert, es ist frisch, es schmeckt: Prosecco ist eine tolle Basis für alkoholische Mischgetränke. Doch beim Mixen kann man einiges falsch machen. So kommt am Ende möglicherweise ein viel zu süßes Getränk heraus. Oder der Drink schmeckt so herb, dass keine Spur von sommerlicher Leichtigkeit zurückbleibt.

Um das zu vermeiden, solltest du Prosecco mit dem richtigen Saft mischen. Es wird dich vielleicht überraschen: Theoretisch kannst du jeden Fruchtsaft mit Prosecco mischen. Es kommt aber auf die Art des Proseccos an, mit welchem Saft er harmoniert und welche Mischung ungenießbar ist.

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Welcher Prosecco ist geeignet?

Aus der Weißweintraube Glera, die im Nordosten Italiens wächst, wird Prosecco hergestellt. Den Perlwein gibt es in verschiedenen Qualitätsstufen. Unterschieden wird außerdem zwischen Prosecco Spumante und Prosecco Frizzante.

Prosecco Spumante enthält mit 11 Prozent etwas mehr Alkohol als Frizzante. Außerdem macht die Kohlensäure den Unterschied: Spumante blubbert deutlich mehr und länger als Prosecco Frizzante.

Wenn es ums Mischen geht, ist vor allem die Unterscheidung zwischen Brut, Extra Dry und Dry wichtig. Dahinter verbirgt sich der Restzuckergehalt pro Liter, der ganz entscheidend für den Geschmack ist:

  • Brut: 0 bis 12 Gramm
  • Extra Dry: 12 bis 17 Gramm
  • Dry: 17 bis 32 Gramm

Wie du siehst, sind die Unterschiede enorm. Das wirkt sich natürlich auf den Geschmack aus.

Weiterlesen: Kennst du schon diesen Trick, um den Sekt wieder zum Blubbern zu bringen?

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Prosecco mischen: Diesen Fehler solltest du nicht tun

Den größten Fehler, den du machen kannst, ist, einen süßen Prosecco mit einem süßen Saft zu mischen, z. B. Prosecco Dry mit Maracujasaft. Dieses Zuckerwasser hat garantiert nicht das Zeug zum fruchtig-frischen Sommergetränk!

Genauso solltest du auf keinen Fall Prosecco Brut mit zu säuerlichem Saft mischen. Prosecco Cranberry klingt zwar lecker, wird dir aber möglicherweise die Schuhe ausziehen, wenn du kein zusätzliches Süßungsmittel verwendest. Etwas nachsüßen kannst du beispielsweise mit Agavendicksaft. Oder du greifst gleich zu einem etwas süßeren Prosecco, wie Extra Dry.

Fazit: Prosecco mischen will gelernt sein

Wenn du die Grundregel beim Prosecco mischen beachtest, kann eigentlich nichts schiefgehen. Dann sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob Prosecco Orange, mit Apfelsaft und Ingwer oder klassischer Aperol Spritz – mit dem richtigen Prosecco ist alles erlaubt. Auf den Sommer!

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