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Food-Baby: So vermeidest du an Weihnachten einen Blähbauch

Vor allem an Weihnachten leiden viele an einem aufgeblähten Bauch. Was man gegen Blähbauch tun kann, erfährst du hier.

Frau Bauchschmerzen Weihnachten
Ein Blähbauch an Weihnachten lässt sich vermeiden. Hier kommen 7 Tipps. Foto: Getty Images/ Liubomyr Vorona

Große Portionen, deftiges Essen und süße Naschereien gehören an Weihnachten einfach dazu. Nicht selten endet das aber mit einem aufgeblähten, schmerzhaften Bauch. Wenn dir das Essen wie ein Stein im Magen liegt und du dich fragst, was man gegen Blähbauch tun kann, haben wir hier das Richtige für dich. Mit diesen 7 Tipps vermeidest du ein Food-Baby in deinem Bauch.

Wie entsteht ein Blähbauch und was kann man dagegen tun?

Ein aufgeblähter Bauch ist eine natürliche Begleiterscheinung der Verdauung. Meistens entsteht er ganz plötzlich. Das Food-Baby wächst, deine Hose fühlt sich zu eng an und Schmerzen und Krämpfe machen sich in der Bauchgegend bemerkbar. Manchmal musst du pupsen. Für dieses unangenehme Gefühl und die seltsamen Bauchgeräusche, die damit einhergehen, gibt es verschiedene Ursachen.

Nach dem Essen bilden sich Gase in deinem Darm. Diese entstehen bei der Verarbeitung der Nahrungsmittel, wenn sie in ihre einzelnen Bestandteile aufgespalten werden. Einen Großteil der Gase atmest du dann über die Lunge wieder aus. 

Frau Bauch Schmerzen
Ein ein aufgeblähter Bauch kann unangenehm sein und Schmerzen. Doch woran liegt das?

Fängt dein Bauch jedoch an zu schmerzen, dann kann das unterschiedliche Ursachen haben;

  •  Zu viel Salz im Körper
  • Stress
  • Lebensmittelunverträglichkeit / Allergie
  • Reizdarmsyndrom
  • Darmpilze
  • Darmerkrankungen
  • Zu wenig Bewegung / Sport

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So vermeidest du einen Blähbauch an Weihnachten

Vor allem während der Weihnachtsfeiertage leiden viele unter einem Blähbauch. Schuld daran sind vor allem viel Essen und wenig Bewegung. Vermeiden kannst du ihn, indem du die Feiertage aktiv gestaltest, z. B. ein Weihnachts-Workout einlegst oder einen winterlichen Spaziergang machst. Versuche außerdem, langsam zu essen und nimm dir lieber später noch eine Portion nach, statt zu viel auf einmal zu essen.

Gewürze sind übrigens hervorragende Verdauungshelfer. Allen voran Sternanis, Anis, Fenchel, Kümmel und Kurkuma. Würze deine Speisen damit oder brühe dir einen Tee auf, um einen Blähbauch an Weihnachten zu vermeiden.

Was kannst du gegen einen Blähbauch tun? 

Zuerst ist es ratsam, darauf zu achten, nach welchen Lebensmitteln dein Food-Baby anfängt zu wachsen. Diese solltest du dir unbedingt notieren und darauf verzichten. Außerdem ist es wichtig, zu erkennen, wann sich die Beschwerden bemerkbar machen. 

Besonders bei starken Schmerzen, die wiederholt auftreten, solltest du deine:n Hausärzt:in um Rat fragen. Grundsätzlich gibt es jedoch einige Tipps, die das Wachstum deines Food-Babys verhindern und somit Schmerzen vorbeugen können.

1. Weniger ist mehr

Du solltest darauf achten, nicht zu viel auf einmal zu essen. Anstatt großer Mahlzeiten solltest du lieber häufiger kleine Portionen zu dir nehmen. Der Vorteil: Es ist weniger belastend für die Verdauung und kann helfen, Blähungen zu vermeiden. 

2. Lass dir Zeit beim Essen

In der Ruhe liegt die Kraft und das gilt auch für dein Essverhalten. Wenn du dir mehr Zeit beim essen lässt, dann verschluckst du weniger Luft und die Gasbildung wird verringert. Langsames Essen führt automatisch dazu, dass du vergleichsweise schneller satt bist.

Tasse Hand Frau
Verzichte auf Kaffee, denn der kurbelt die Säureproduktion im Magen an.

3. Verzichte auf Kaffee & Alkohol

Natürlich nicht immer, aber hin und wieder ist es ratsam, zu Alternativen von Kaffee zu greifen. Denn Kaffee kurbelt die Säureproduktion im Magen an, was zugleich für die Gasbildung im Magen und Darm verantwortlich ist. 

Somit gelangen unzureichend verdaute Lebensmittel in den Dickdarm und das kann zu schmerzhaften Blähungen führen. Generell ist es ratsam vollständig auf kohlensäurehaltige Getränke und Kaffee sowie Alkohol verzichten.

4. Regelmäßige Bewegung

Du solltest dich regelmäßig bewegen, um einen aufgeblähten Bauch zu vermeiden. Denn Bewegung und Sport bringen deine Verdauung in Schwung und reduzieren die Gasbildung im Bauch. Der bekannte Verdauungsspaziergang kann also wirklich helfen und lässt dein Food-Baby kleiner werden.

5. Keine Rohkost am Abend

Rohkost in Form von Obst, Salaten oder Gemüse ist besonders gärungsfreudig. Im Zusammenhang mit deiner Körperwärme entsteht ein Prozess, durch den schnell große Volumina an Gas erzeugt werden können. Vermeide daher Rohkost am Abend, da rohes Obst und Gemüse schwer verdaulich sind und zu Bauchschmerzen führen können.

Außerdem kann ein Food-Baby am Abend dazu beitragen, dass du schlechter einschläfst. Falls dies der Fall sein sollte, dann schaue dir den folgenden Artikel an, um besser einschlafen zu können.

6. Verzichte auf Fast Food

Grundsätzlich kannst du ohne Bedenken hin und wieder Fast Food essen. Dennoch solltest du es nur in Maßen genießen, da der hohe Gehalt an ungesunden Fetten und Zucker in großen Mengen deinem Körper schaden kann. 

Die richtige Ernährung trägt somit zu einem besseren Wohlbefinden bei und reduziert deinen aufgeblähten Bauch. Außerdem kann dein Bauchfett Aufschluss darüber geben, wie es um deine Gesundheit steht.

Essen Tisch
Du solltest auf eine gesunde Ernährung achten und Fast Food vermeiden.

7. Wenn dein Bauch bereits aufgebläht ist

Dein Food-Baby ist bereits da? Dann kann eine Wärmflasche helfen. Wärme entspannt den Magen-Darm Bereich und verringert das aufgeblähte Gefühl. Auch Kamille- oder Fencheltee sowie Ingwer können helfen, deinen Magen zu beruhigen. Aber Vorsicht: denn die Wirkungen und Nebenwirkungen von Ingwer sind vielseitig.

Fazit: Du kannst vieles gegen den Blähbauch tun 

In den meisten Fällen ist die Ernährung schuld an deinem Food-Baby. Wenn du nach dem Essen von bestimmten Lebensmittel eine Häufung von Krämpfen und Schmerzen feststellen kannst, dann solltest du diese unbedingt vermeiden. 

Auch die Menge des Essens, die du zu dir nimmst, kann Ursache für deinen aufgeblähten Bauch sein. Daher ist es ratsam, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Wenn du mehr über Hausmittel gegen das Völlegefühl erfahren möchtest, dann wird dir dieser Artikel helfen.