Durch meine abendliche TikTok-Routine war ich eigentlich der Meinung, dass ich bereits alle Makeup-Tricks kenne, die die Plattform zu bieten hat. Aber falsch gedacht: Denn ein Video hat mich komplett aus den Socken gehauen. Warum du ab heute einen Küchenlöffel für deinen Lidschatten im Bad aufbewahren solltest, erfährst du hier.

Einen Löffel für den Lidschatten 

Auf dem Beauty-Account von kaylambeauty dreht sich alles um Makeup-Hacks. Kein Wunder also, dass die Tiktokerin einen neuen viralen Hack gleich ausprobieren musste. Die Makeup-Artistin zeigt, wie sie ihren Lidschatten mit einem normalen Küchenlöffel aufträgt.

Übrigens: Dieser Lippen-Hack sieht bescheuert aus, aber er funktioniert wirklich 

Dafür bedeckt Kayla Marie ihr Auge mit dem abgerundeten Ende des Löffels und trägt mit einem Lidschattenpinsel die orangene Farbe direkt unter ihrem Brauenknochen auf. „Ich fühle mich wie beim Augenarzt“, scherzt die TikTokerin dabei. Für den nächsten Schritt verwendet sie den Griff des Löffels als Schablone für eine scharfe Linie entlang der Unterseite ihres Auges.

Nachdem sie den Löffel entfernt hat, ist Kayla sichtlich positiv überrascht über das Ergebnis: „Ich liebe es! Ich werde mich mein ganzes Leben lang nur noch mit einem Löffel schminken.“

Übrigens: Wie deine Makeup-Aufbewahrung bruchsicher und trocken bleibt, liest du hier.

Ist das der neue Beauty-Trend? 

Die meist weiblichen User:innen flippen angesichts dieses Hacks total aus. Und es scheint, als könnte der Küchenlöffel der nächste große Makeup-Applikator werden. So schreibt eine Userin: „Oh, das ist dir wirklich absolut schön gelungen.“ Andere sind sich nicht sicher, welche Art von Löffel sie benutzen müssen und fragen um Rat. „Esslöffel, Teelöffel oder Dessertlöffel?“

Pinsel & Beauty Produkte
Der Löffel könnte alle anderen Pinsel und Applikatoren ablösen. Foto: Unsplash /

Und die Follower:innen von Kayla Marie können sich auch noch in Zukunft über Looks freuen, die sie mit dem Löffel zaubern wird, so verspricht sie nämlich: „Ich werde definitiv noch andere Farben ausprobieren.“