Ob Frühaufsteher oder Morgenmuffel, auf diese 7 Dinge solltest du beim Aufstehen unbedingt verzichten. Denn um tagsüber fit zu sein, benötigt dein Körper Zeit, um sich zu regenerieren und neue Kraft zu sammeln.

Welche Fehler du dabei machen kannst und worauf du besonders achten solltest, erfährst du hier.

Der Morgen bestimmt den Tag!

Die erste Zeit nach dem Aufwachen ist besonders wichtig. Denn bist du bereits morgens genervt, dann bleibt diese Stimmung meist für den restlichen Tag bestehen.

Das Problem: Du schaffst weniger und bist unmotivierter. Wenn du jedoch auf eine gute Morgenroutine achtest und diese 5 Fehler beim Aufwachen vermeidest, steht einem produktiven Tag nichts mehr im Wege.

1. Die Schlummertaste benutzen

Es klingt verlockend, den Wecker nach dem Klingeln noch einmal weiterzustellen: nur noch fünf Minuten. Schließlich wärst du danach wirklich bereit, um endlich aufzustehen. Doch genau von diesem Verhalten raten Schlafexperten ganz dringend ab. 

Denn du könntest dich erneut in eine Tiefschlafphase bewegen, die du nicht mehr beenden kannst. Die Folge: Du fühlst dich schlapp und angeschlagen. Hier erklären wir genauer, was mit dir passiert, wenn du die Snooze-Taste drückst.

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Der ständige Blick auf dein Handy verhindert, dass du dich erholst.(Photo: AMJ Fotografia/Shutterstock)

2.  E-Mails, WhatsApp & Co. checken

Der Griff zum Handy ist nach dem Aufwachen besonders verlockend. Dabei wird auch hiervon dringend abgeraten. Denn wenn du deinen Tag mit einem Blick auf dein Handy beginnst oder beendest, dann ist es kaum möglich, dass du dich von deinem Alltag erholst.

Möglicherweise warten in deinem Postfach unzählige Anfragen oder Probleme, die du dir sofort wieder in Erinnerung rufst. Daher solltest du eine Stunde vor dem Schlafen oder nach dem Aufstehen auf dein Handy verzichten.

3. Das Bett ungemacht lassen

Warum das Bett machen, wenn du es doch sowieso wieder durcheinanderbringst. Dennoch solle genau dieser Schritt mit einer erhöhten Produktivität im Laufe des Tages einhergehen.

Dabei ist jedoch unklar, ob das Bett zu machen direkt dazu führt, dass du produktiver wirst oder sehr organisierte Menschen einfach bereitwilliger für Ordnung in ihrem Schlafzimmer sind.

Frau Tasse Kaffee
Achte beim Kaffee trinken auf die Uhrzeit.(Photo: Jasmina007, i stock)

4. Kaffee trinken

Zwischen acht und neun Uhr morgens produziert dein Körper höhere Mengen des Stresshormos Cortisol, das beim Aufwachen hilft. 

Wenn du in dieser Zeit deinem Körper Kaffee zuführst, dann wird dein Körper langfristig weniger Cortisol produzieren und sich mehr auf den Kaffee zur Kompensation verlassen.

5. Nicht im Dunkeln fertig machen

Deine interne Uhr ist darauf ausgelegt, auf Licht und Dunkelheit zu reagieren. Wenn du morgens das Licht auslässt und die Vorhänge zugezogen hast, dann denkt dein Körper, dass es noch nacht ist–folglich fühlst du dich müde und träge.

Fazit: Morgens ist die wichtigste Zeit des Tages

Je nachdem, wie du in den Tag startest, wird dieses Auswirkungen auf den gesamten Tag haben. Umso wichtiger ist es, diese Fehler zu vermeiden und auf eine entsprechende Abendroutine zu achten, damit du morgens auch fit bist.

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