Dass kalter Kaffee schön macht, haben wir alle sicher schon einmal gehört. Was natürlich erstmal so dahingesagt ist, hat tatsächlich insofern einen wahren Kern, dass kalter Kaffee deinem Körper guttut. Äußerlich wie innerlich. Wir verraten dir drei Tipps, wie du kalten Kaffee am besten genießen kannst.

Kalter Kaffee und kalter Kaffeesatz: Zwei Alleskönner

In diesem Artikel unterscheiden wir, zwischen dem kalten Kaffee zum Trinken und dem Kaffeesatz, der nach dem Aufbrühen übrig geblieben ist. Beide sind wahre Schätze in deiner Küche und können vielfältig eingesetzt werden. Wir stellen dir drei Tipps vor, wie du sie verwenden kannst.

1. Cold Brew in allen Variationen

Das Trendgetränk zum kalten Kaffee heißt natürlich Cold Brew. Das Getränk erobert besonders im Sommer die Eiscafés und ist die perfekte Abkühlung. Wenn du nicht weißt, was du mit deinem kalten Kaffee anfangen sollst, kannst du also verschiedenste Cold Brew Variationen ausprobieren. Mit Milch oder schwarz, mit Sirup oder doch mit Zimt? Ein Klecks Sahne obendrauf oder die neue TikTok-Variante mit Orangensaft? Dir stehen alle Türen offen, denn eines steht fest: Schmecken tut es immer.

Cold Brew ist übrigens auch recht gesund, vor allem für Menschen mit einem empfindlichen Magen. Denn beim Aufbrühen von Cold Brew entstehen weniger Säuren, die den Magen reizen könnten. Mehr dazu findest du in unseren Cold Brew Artikel.

cold brew coffee kalter kaffee
Cold Brew kannst du schwarz, mit Milch oder verrückten Gewürzen genießen. Foto: getty images/hsyncoban

2. Kalter Kaffee als natürliche Haarmaske

Kaffeebohnen stecken voller Mineralstoffe, wie etwa: Kalzium und Magnesium und natürlich auch Koffein. Dieses wird zahlreichen Shampoos und Conditionern zugesetzt, da es die Durchblutung der Kopfhaut anregen soll.

Warum also nicht einfach kalten Kaffeesatz verwenden? Auch er eignet sich perfekt als Haarpflege. Dafür könnt ihr das vom Kaffee kochen übrig gebliebene Produkt einfach nach der Haarwäsche ins Haar geben, eure Kopfhaut kräftig einreiben und den Kaffee nach zehn Minuten ausspülen.

3. Kalter Kaffee zum Kuchen backen

Wenn du eine große Kanne Cold Brew vorbereitet hast, kannst du einen Teil davon auch hervorragend zum Backen verwenden. Zum Beispiel als Glasur für ein Bananenbrot. Dafür musst du einfach einen oder zwei Esslöffel Kaffee mit 150 Gramm Puderzucker verrühren und die Maße anschließend auf dem Kuchen verteilen. Besonders gut schmeckt das, wenn in deinem Bananenbrot kleine Schokostückchen drin sind. Denn Kaffee und Schokolade sind beste Freunde.

Eine andere Idee ist, einen ganzen Kaffeekuchen zu backen. Rezepte dazu findest du zahlreich im Internet. Der Kaffee macht die Kuchen extrem saftig und intensiv. Ein absolutes Muss.

Bananenbrot
Bananenbrot mit Kaffee-Topping – ein Gedicht! Foto: imago images / Westend61 /

Du möchtest noch weitere Artikel zum Thema Kaffee lesen? Hier wirst du sicher fündig!