Ein schlechter Morgen kann uns den ganzen Tag vermiesen und dafür sorgen, dass wir als garstige Grumpycat jeden anmurren, der uns dumm kommt. Aber wusstest du, dass du selbst die Weichen stellen kannst, um einen guten Start in den Tag zu haben und damit auch einen positiven Resttag? Mit diesen Tipps soll es klappen.

So klappt der gute Start in den Tag

Besonders in Zeiten von Home-Office taumeln wir gern vom Bett in den Tag und nehmen uns für das Aufwachen an sich kaum noch Zeit. Dabei hätten wir sie eigentlich. Also versuche doch einmal die Vorzüge des Home-Offices zu nutzen, um dir eine bessere Aufwachroutine anzugewöhnen, die dir auch einen guten Start in den Tag verschafft.

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Morgens aus dem Bett kommen kann so einfach sein. Credit: shutterstock/Maria Markevich /

1. Ausreichend Schlaf

Schlechter Schlaf ist Grund Nummer Eins für einen miesen Morgen. Deshalb solltest du unbedingt daran arbeiten, dass du schnell und gut einschläfst. Unsere Einschlaftipps helfen dir dabei.

Aber auch die Schlafdauer ist wichtig und die variiert von Mensch zu Mensch. Denn auch zu viel Schlaf kann dich müde und träge machen. Wer absolut keine passende Schlafroutine findet, kann jetzt einmal ausprobieren, mit der Sonne schlafen zu gehen. Damit ist er derzeit automatisch Mitglied im 5 AM-Club.

2.Vorbereitung & Tagesziele

Die Vorbereitung auf den Tag kann dazu führen, dass du dich richtig doll auf den Tag freust. Schreibe dir deine schönen und auch deine lästigen Aufgaben auf einen Zettel und mache dir klar, was du alles am Ende des Tages erreicht haben möchtest. Auch Mitglieder des 5 AM-Clubs nutzen diese Methode, um morgens aus dem Bett zu kommen. Sie machen dabei von der 20-20-20-Regel Gebrauch. Diese regeln die ersten drei 20 Minuten deines Tages.

Wie du To-Do-Listen schreibst und wie du sie strukturierst, zeigen wir dir hier.

3. Aufwachbegleiter

Früher gab es Radiowecker, die unsere Eltern zu ABBA und Co. aufwachen ließen und das hat wunderbar funktioniert – denn Musik hat einen großen Einfluss auf unser Gemüt und auch auf unseren Puls.

Deine Lieblingsmusik kann dir also beim Wachwerden helfen, weil dein Körper direkt Serotonin ausschüttet, wenn du den Refrain mitsingst.

Du bist kein Musikmensch? Dann mache früh eine andere Aktivität, die dich glücklich macht, wie etwa Mediation oder ein Kapitel aus deinem Lieblingsbuch lesen. Ja, lesen ist Balsam für die Seele und sogar noch entspannender als gute Musik.

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4. Stoffwechsel anregen

Wer das Gefühl hat, dass er beim Gang zum Laptop nur halblebendig ist, der muss seinem Kreislauf auf die Sprünge helfen. Das geht zum Beispiel durch eine erfrischende Dusche am Morgen oder auch Bewegung.

Ein kurzes HIIT-Workout macht dich garantiert sofort wach. Aber auch das Rad am Office-Tag zur Arbeit zu nehmen, sorgt für einen frischen Geist.

5. Das richtige Frühstück

Mit dem richtigen Frühstück im Magen lässt sich der Tag viel besser bestreiten. Außerdem hast du beim Aufstehen direkt etwas, worauf du dich freuen kannst. Frühstücksroutinen und -ideen gibt es zu Hauf im Netz. Auch du solltest versuchen, deine eigene Routine zu finden. Dabei helfen können dir unsere liebsten gesunden Frühstücksideen. Und daran, wie die Fitfluencerin Sophia Thiel ihren Tag beginnt, kann sich noch jede:r von uns eine Scheibe abschneiden.

Fazit: Bessere Tage mit einem besseren Morgen

Wer positiv in den Tag startet, steckt kleine Rückschläge besser weg und verbreitet auch bei seinen Mitmenschen gute Laune. Deshalb ist ein guter Start in den Tag so wichtig. Natürlich muss er nicht bei jedem Menschen gleich aussehen. Teste dich durch unsere Tipps und finde so heraus, was dir am besten tut.

Psst: Wer glücklich durch Leben geht, steht auch lieber auf am Morgen. Das PERMA-Modell erklärt, wie es geht.