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6 Veränderungen im Alltag, die dein Hautbild verbessern

Du willst dein Hautbild durch kleine Veränderungen im Alltag verbessern? Wir haben hier 6 Tipps, wie du das ganz einfach machen kannst.

frau schaut sich im spiegel an
Mit diesen 6 Tipps kannst du dein Hautbild ganz einfach verbessern. Foto: AJ_Watt via Getty

Jede:r von uns wünscht sich einen ebenen, strahlenden Teint, oder? Auf den sozialen Netzwerken gibt es etliche Hautpflege-Tipps, wie man diese mit teuren und billigen Produkten erreichen kann. Dennoch muss man beachten, dass jeder Körper unterschiedlich ist. Manche Produkte werden also nicht bei jede:r funktionieren. Wir haben uns deswegen ein paar Tipps angeschaut, wie du dein Hautbild ganz einfach im Alltag durch kleine Veränderungen verbessern kannst.

Hautbild verbessern: Mit diesen 6 alltäglichen Veränderungen klappt es

Im Internet und auf Social Media kursieren Millionen von Beauty-Routinen, die dafür sorgen sollen, dass sich das eigene Hautbild verbessert. Beauty-Expertin Dr. Emi auf Instagram weiß allerdings, dass schon kleine Veränderungen in deinem Alltag das gleiche Ergebnis erzielen können. So heißt es in ihrer Caption: „Skincare allein kann deine Haut schon enorm verbessern. Aber es gibt den ein oder anderen Hack, der deine Körper- und Gesichtspflege auf das nächste Level bringt.“

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Sie lässt ihre Follower:innen außerdem wissen, dass für viele die folgenden Hacks schon Hygienestandard sind, dass man diese aber doch einfach mal aus der Skincare-Perspektive betrachten soll. Und genau das werden wir jetzt tun. Hier folgen also nun sechs Veränderungen in deinem Alltag, die dein Hautbild verbessern können.

1. Wasser trinken

Dieser Tipp ist zwar nicht direkt von Dr. Emi, ist aber trotzdem wichtig für ein klares, gesundes Hautbild. Wasser ist lebenswichtig für Menschen. Wasser hält den Körper hydratisiert und hilft, die Elastizität der Haut zu erhalten. Menschen, die viel Wasser trinken, leiden seltener unter Narben, Falten und weichen Linien und zeigen weniger Anzeichen des Alterns als Menschen, die wenig Wasser trinken.

Frau Wasser
Viel Trinken ist wichtig für unsere Haut. Foto: Pexels / Mart Production

2. Zähne putzen vor dem Gesicht waschen

Jede:r von uns hat eine bestimmte Reihenfolge in seiner oder ihrer Beauty-Routine. Dr. Emi empfiehlt allerdings, dass man sich die Zähne vor dem Gesicht waschen putzt. „Beim Zähne putzen können Rückstände von Fluorid und Bakterien aus der Mundflora ins Gesicht gelangen“, heißt es deshalb in ihrem Post. Diese kannst du dann durch das Waschen deines Gesichtes und dem Auftragen deiner Hautpflege wieder beseitigen – ansonsten werden sie sich den ganzen Tag auf deinem Gesicht wohlfühlen.

3. Wöchentlich Handtücher und Bettwäsche wechseln

Wie oft sollte man eigentlich die Bettwäsche und auch die Handtücher wechseln? Laut Dr. Emi einmal die Woche. Denn durch das entstehende feucht-warme Milieu fühlen sich Bakterien und Keime besonders wohl und vermehren sich mit Freude noch mehr. Auch bei der Bettwäsche bleiben, wie beim Handtuch, Schweiß und Hautschuppen zurück. Eine regelmäßige Wäsche und Wechseln dieser Utensilien sind deshalb ein Game-Changer, um dein Hautbild zu verbessern.

4. Nicht zu heiß duschen

Vor allem im Winter lieben wir es, schön heiß zu duschen. Doch das kann dafür sorgen, dass du die Haut unnötig reizt und dadurch austrocknest. Durch die Gefäßerweiterung sind vor allem Menschen mit empfindlicher Haut hier sehr betroffen. Außerdem kann durch diese Gefäßerweiterung der natürliche Säureschutzmantel der Haut und damit auch die Hautbarriere gestört werden.

Frau beim heiß Duschen
Du kannst dein Hautbild auch verbessern, indem du nicht zu heiß duscht. Foto: AntonioGuillem / getty images via canva

5. Handy täglich desinfizieren

Das Handy ist wohl einer der Keim-Träger Nummer eins. Immerhin schleppen wir es überall an und fassen es sicherlich nicht nur an, wenn wir uns die Hände gewaschen haben. Diese ganzen Bakterien, Keime und Viren sind in der Regel zwar nicht pathologisch, können aber trotzdem für eine Verschlechterung des Hautzustandes führen, wie Dr. Emi weiß. Deshalb: Handy täglich desinfizieren und kein Risiko eingehen!

6. Nicht ins Gesicht fassen

Diese Regel wurde uns schon zu Beginn der Corona-Pandemie eingebläut und ist auch sehr hilfreich, wenn es um das Thema Hautbild verbessern geht. Denn unsere Hände sind in täglichem Kontakt mit allerlei Bakterien und Co. und dienen sogar als Sammelstelle für diese. Wenn du eh schon Verletzungen im Gesicht hast, spricht Dr. Emi sogar davon, dass es zu „Superinfektionen“ kommen könnte, solltest du dir mit den Fingern ins Gesicht fassen.

Hautbild verbessern: kleine Veränderungen, große Wirkung

Wie du siehst, können schon kleine Veränderungen viel bewirken und dafür sorgen, dass dein Hautbild sich auf längere Zeit hinweg verbessert. In Zusammenhang mit einer guten Skincare-Routine wirst sicherlich auch du bald positive Veränderungen an deinem Teint bemerken!