Ein russischer YouTuber zeigte auf dem Kanal ReeFlay immer mal wieder, wie er seiner Freundin übel mitspielte und Gewalt antat. Jetzt ist er einen Schritt zu weit gegangen: Valentina Grigoryeva und ihr ungeborenes Baby auch. ReeFlay hat mit einer mehr als lächerlichen Strafe zu rechnen.

YouTuber ReeFlay tötet seine Freundin: Das ist passiert.

Die britische „Sun“ mit Verweis auf die russische Medienseite „Baza“ berichtete schon gestern Abend von dem grauenhaften Ereignis. Der YouTuber Stanislav Reshetnikov (aka. ReeFlay) ist in Russland ein echter Star. In seinen Videos zeigt er vor allem sich und ein paar Freunde beim Zuhause Abhängen. Auch seien Freundin ist oft dabei: Valentina Grigoryeva.

Angeblich hat er ihr bereits ‚on the air‘ mehrfach Gewalt angetan. Auf seinem Kanal konnten wir jedoch keine Videos finden, die das bestätigen. Nun soll er sie nur mit Unterwäsche bekleidet Freundin bei Minusgraden ausgesperrt haben, bis sie schließlich erfror. Und das im Livestream.

Zuschauer zahlte für Quälerei

Seine Viewer fanden das Spekakel angeblich so toll, dass sie  dafür zahlten, den Stream weiterlaufen zu lassen. Ein Zuschauer bezahlte angeblich 900 €, damit er seine im frühen Stadium der Schwanerschaft stehende Freundin weiterhin aussperrte. Diese soll ihn angefleht haben, dass er sie wieder hineinließe, doch er blieb hartnäckig, bis sie starb.

Wie ging es weiter mit Valentina Grigoryeva

Nach Stunden der Quälerei auf dem Balkon – der Livestream lief immernoch – stellte ReeFlay angeblich eigenständig den Todeszeitpunkt fest. „Jungs, kein Puls. Sie ist blass. Sie atmet nicht“ soll er laut „The Sun“ zu seinen Zuschauern gesagt haben, während die Kamera weiterlief. Selbst als die Sanitäter eintreffen und die junge Frau für tot erklären, ist der Livestream noch aktiv.

So sieht ReeFlays Strafe aus

Stanislav Reshetnikov wurde von der russischen Polizei festgenommen. Sie sollen schnell nachgewiesen haben, dass Valentina Grigoryeva ein Baby im Bauch hatte und beide an der Unterkühlung auf dem Balkon starben. Aufgrund dieser schrecklichen Tat muss der YouTuber ReeFlay zwei Jahre hinter Gitter.