Besonders in der Frühlingszeit erfreuen wir uns an schönen Frühlings-Blumen wie Krokusse, Narzissen oder Schneeglöckchen. Katzen-Besitzer:innen sollten dabei aber gut aufpassen, welche sie sich ins Haus holen. Öko-Test warnt nämlich, dass diese Art von Blumen für Katzen giftig sein können.

Öko-Test: Darum ist diese beliebte Blume für Katzen giftig

So langsam steigen die Temperaturen mehr und mehr, da holen sich viele die ersten Frühlings-Boten ins Haus. Besonders Tulpen findet man in jedem Blumenladen. Katzenbesitzer:innen sollten aber bei den Blumen besonders aufpassen.

Sie enthalten nämlich den für Hunde und Katzen giftigen Stoff Tulipalin. Der wird vom Körper aufgenommen, sobald die Vierbeiner an der Pflanze knabbern oder mit dem Wasser in Kontakt kommen. Daher sollten die Blumen, wenn überhaupt, außer Reichweite platziert werden.

Eine Vergiftung äußert sich in vermehrten Speichelfluss, Erbrechen oder Durchfall. Wenn dein Tier diese Symptome aufzeigt, solltest du unbedingt deine:n Tierärzt:in aufsuchen.

Bei diesen Blumen solltest du ebenfalls aufpassen

Tulpen sind leider nicht die einzigen Blumen, bei denen du vorsichtig sein musst. Narzissen, Krokusse, Hyazinthen, Schneeglöckchen, Winterlinge und Primeln sind ebenfalls giftig für die kleinen Vierbeiner. Am besten schaust du vor dem Kauf nach, ob deine Katze die gewünschte Blume verträgt.

Für die kleinen Vierbeiner sind nämlich so einige Blumen giftig. Es gibt aber einige, die sie gut vertragen, wie zum Beispiel Katzenminze, Lavendel oder Glockenblumen.

Ähnliche Artikel: