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Blasen an den Füßen: 3 Tipps, wie du sie in neuen Sommerschuhen vermeidest

Blasen an den Füßen können die Freude über die neuen Sommerschuhe ganz schön vermiesen. Hier erfährst du, wie du sie vermeidest.

Blasen an den Füßen
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Mit diesem Tipp für ein DIY Schuh Deo sind Schuhe die stinken Geschichte! Teebeutel und Natron Lifehack gegen Schuhgestank.Dafür brauchst du:Teebeutel zum SelbstbefüllenTrichterTeelöffelNatronHeftgerätKapseln von ÜberraschungseiernReißzweckeSo geht es:Befülle den Teebeutel mithilfe eines Trichters mit einigen Teelöffeln Natron.Um den Teebeutel zu versiegeln, schlage dessen Oberseite mehrfach um und tackere ihn zu.Dann wandert das Beutelchen in die Überraschungseierkapsel.Damit sie ihre Wirkung entfalten kann, durchstich die Kapsel mehrfach mit einer Reißzwecke.Nach dem Befüllen werden die Überraschungseier mit ihrer neuen, desodorierenden Funktion in die Schuhe gelegt. Gelegentlich sollte das Natron ausgetauscht werden, doch dank der Ü-Eier geht das schnell und unkompliziert.

In der Sommerzeit lieben wir Riemchenschuhe, Slipper und Sandalen. Doch die gehen leider oft mit Blasen an den Füßen einher. Die feuchtwarme Umgebung zwischen Fuß und Schuh ist förderlich für ihr Auftreten, vor allem dann, wenn wir unsere neuen Sommerschuhe einlaufen. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf unsere Lieblings-Treter verzichten müssen. Hier erfährst du, wie du Blasen an den Füßen im Sommer vermeidest.

Blasen an den Füßen: 3 Tipps die helfen

1. Puder oder Talkum

Es existiert ein Trick, um die unangenehmen Druckstellen zu vermeiden: Reibe etwas Puder oder Talkum auf die trockenen Füße und gib eventuell auch etwas davon in die Schuhe. Claudia Schulz vom Deutschen Schuhinstitut hat laut eigenen Aussagen diese Methode in Italien entdeckt, da man dort niemals Socken in offenen Schuhen trägt.

füße im gras
Fun Fact am Rande: Schweißfüße sind im Sommer unangenehm. Deswegen lassen sich manche Menschen Botox in die Füße spritzen. Foto: Carolin Voelker via Getty

Eine Möglichkeit, um Blasen vorzubeugen, ist die Verwendung von Puder, da dieser Feuchtigkeit absorbiert. Alternativ sollten Socken aus Merinowolle getragen werden, um Feuchtigkeit effektiv aufzunehmen – so empfiehlt es die Expertin.

2. Die perfekte Größe muss her

Um Reibung effektiv zu minimieren, ist es entscheidend, dass der Schuh perfekt passt. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass er weder zu groß noch zu klein ist. Der Experte Schulz empfiehlt, dass noch genug Platz für ein Ein-Cent-Stück vor den Zehen bleiben sollte, da sich der Fuß beim Abrollen leicht nach vorne bewegt.

Die Größe allein genügt nicht, auch die Breite spielt eine entscheidende Rolle. Personen mit schmalen Füßen können in zu weiten Schuhen hin- und herrutschen, selbst wenn die Länge passend ist.

Es besteht die Möglichkeit, die Schuhe zu weiten, wenn sie aus Leder sind. Laut Schulz könnte es sich lohnen, es zu versuchen, da Leder dehnbar ist und erfahrene Schuhmacher dies mit ihren Werkzeugen bewerkstelligen könnten. Dennoch warnt Schulz davor, vorsichtig zu sein, da ein Schuh durch diesen Prozess auch schnell beschädigt werden kann.

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3. Blasenpflaster griffbereit haben

Trotz einer guten Passform und dem Auftragen von Puder kann es vorkommen, dass man sich eine Blase läuft. In solchen Fällen empfiehlt die Expertin die Verwendung spezieller Blasenpflaster. Sie betont, dass sie immer welche in ihrer Handtasche dabei hat. Diese Blasenpflaster unterstützen den Heilungsprozess und lindern den Druck an der betroffenen Stelle beim Tragen von Schuhen. Im Vergleich dazu können normale Pflaster manchmal problematisch sein, wie Schulz erwähnt: „Manchmal lösen sie sich an den Seiten ab, was letztendlich die Situation verschlimmern kann anstatt sie zu verbessern.