Die wichtigsten Weihnachtsfilme werden dieses Jahr auseinandergenommen: Es geht um Tatsächlich…Liebe, Liebe braucht keine Ferien, Love Hard und Über Weihnachten. 

Auch wenn diese Filme so harmlos daherkommen, altern sie teilweise gar nicht gut. Eine Filmanalyse von Laien für Laien.

Länge: 1 Std. 15 min

Minute 5: Als erstes verraten wir euch 6 Fakten über Glühwein.

Minute 13: Angefangen bei „Kevin allein zu Haus“, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ bis hin zu „Das Wunder von Manhattan“. Wir sprechen darüber, welche Filme uns jedes Jahr dabei helfen in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Minute 19: Der Film, den wir beide jedes Jahr schauen „Tatsächlich Liebe“. Wir sprechen darüber, welche unsere Lieblingsszenen aus diesem Film sind und Mona erzählt uns, wieso sie diesen Film doch nicht mehr so feiert.

Minute 29: Wir sprechen mit euch darüber, wie Frauen und Männer in diesem Film dargestellt werden und welche Stereotypen sich teilweise heute noch herausbilden, da der Film immer noch von vielen geschaut wird. Außerdem besprechen wir allgemein die Probleme, die bei solchen altbekannten Filmen aufkommen.

Minute 36: Danach sprechen wie mit euch über den Film „Liebe braucht keine Ferien“ / „The Holiday“ und wie problematisch dieser ist.

Minute 45: Gucken wir diese Filme auch in 20 Jahren noch? Netflix versucht mit vielen neuen Weihnachtsfilme und Serien diesen Stereotypen teilweise entgegenzuwirken, wie beispielsweise „Love hard“.

Minute 01:02:20: Welche Punkte Netflix dabei schon gut gelingen und welche allerdings noch fragwürdig sind, besprechen wir hier!

Minute: 01:05:16: Am Ende sprechen wir über die deutsche Netflix Serie „Über Weihnachten“ mit Luke Mockridge.

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