Veröffentlicht inTravel

Roadtrip: Um diese 6 Dinge musst du dich als Beifahrer kümmern

Jede:r hat so den einen Kandidaten, mit dem er oder sie nicht Auto fahren kann. Eine Studie fand nun allerdings heraus, dass bestimmte Personengruppen besonders gefährlich als Beifahrer:in sind.

Gruppe von Freunden auf einem Roadtrip im Auto
Lange Autofahrten können als Beifahrer:in wirklich langweilig werden.

Es gibt zwei Arten von Menschen: diejenigen, für, die das Autofahren mit Entspannung verbunden ist und die, die das Fahren mit Stress und Anstrengung verbinden. Ob die Fahrt entspannt oder stressig wird, liegt auch an der/dem Beifahrer:in. Eine Studie hat herausgefunden, wen du am besten beim Autofahren an deiner Seite haben solltest. Und bei welcher Art es wirklich gefährlich werden könnte.

Tankstellen-Studie: Diese Beifahrer:innen sind nicht gerne gesehen

Die Tankstellenkette HEM hat laut der Mitteldeutschen Zeitung herausgefunden, welche Beifahrer:innen wir gerne in unserem Auto haben und welche uns in unserer Konzentration stören. Ganze 34 Prozent der Deutschen beschrieben ihren Lebensgefährten oder ihre Lebensgefährtin als den oder die perfekte:n Beifahrer:in.

Mehr zum Thema Auto?
Warum du immer eine Klarsichthülle im Auto dabei haben solltest
Darum sieht es so „komisch“ aus, wenn Frauen Auto fahren
Roadtrip-Packliste: 56 Dinge, die du für deine Autoreise brauchst

Ein Drittel der Deutschen verzichtet vorzugsweise ganz auf Gesellschaft und fährt am liebsten allein. Und trotzdem möchte die Hälfte der Befragten (lange) Autofahrten nicht allein bewältigen. Doch nicht jede:r wird gerne im Auto gesehen: Laut der Studie sind die unbeliebtesten Beifahrer:innen die eigene Mutter oder angetrunkene Freund:innen nach einer Partynacht. 20 Prozent der Befragten stuften diese Sitznachbar:innen als die schlimmsten Beifahrer ein.

Das liegt vor allem daran, dass diese Personengruppen den Fahrenden gerne ablenken. Dadurch kommt es viel leichter zu Gefahrensituationen, die durch einen Mangel an Konzentration hervorgerufen werden. Ganze 20 Prozent geben deshalb an, dass Ablenkung ein absolutes No-Go ist. Auch das Rauchen im Auto wird von 20 Prozent nicht gern gesehen, genauso wie Kritik am eigenen Fahrstil (17 Prozent) oder schreckhafte Beifahrer:innen (15 Prozent).

Perfekte Beifahrer: Das zeichnet sie aus

Die Studie fand nicht nur heraus, welche Menschen vorzugsweise auf Autofahrten mitgenommen werden, sondern auch, was eine:n perfekte:n Beifahrer:in ausmacht. Diese Kriterien sollte ein:e gute:r Sitznachbar:in mitbringen:

  • Verantwortung für Proviant (25 Prozent)
  • Einspringen, wenn beim Fahrenden Müdigkeit aufkommt (15 Prozent)
  • Navigationsfähigkeit (14 Prozent)
  • Unterhaltung (13 Prozent)
  • Aufgabe als DJ (12 Prozent)
  • Parkplatz-Suche (fünf Prozent)

Der Beifahrer oder die Beifahrerin hat also nicht zu unterschätzende Aufgaben. Vor allem bei einer langen Fahrt kann Gesellschaft helfen und die Fahrt erträglicher machen – wenn man die richtigen Menschen an seiner Seite hat.