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Lemon Party & Blue-Waffles: 5 Wörter die du nicht googeln solltest

Was würden wir nur ohne die Suchmaschine Google machen? Auch wenn sie uns im Alltag vieles erleichtert und uns schnell und unkompliziert Wissen liefert, gibt es Dinge, die du lieber nicht suchen solltest. 

Internet-Suche Google
Manche Sachen will man bei der Internet-Suche nicht sehen. Foto: Getty Images/ Delmaine Donson

Schon allein wegen meines Jobs als Online-Redakteurin habe ich es täglich mit der Suchmaschine Google zu tun. Ohne die Informationen, die sie mir herausspuckt, könnte ich den ein oder anderen Artikel überhaupt nicht verfassen. So kannst du wirklich alles bei Google eingeben und hast eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass du über jedes noch so kleine Detail eine Information erhältst. Doch möchtest du das überhaupt? Wir zeigen dir Wörter, die du bei deiner Internet-Suche lieber nicht eingeben solltest. 

Internet-Suche: Warum du diese Wörter bei Google lieber nicht eingeben solltest 

Wenn ich mich auf die Internet-Suche begebe, hat das meistens unterschiedliche Gründe: meinen Job, anstehende Reisen oder die Bewertungen eines neuen Restaurants. Doch Suchmaschinen wie Google bieten auch noch Platz für eine Vielzahl von Fragen. So findest du scheinbar die Antworten zu allen möglichen Themen und kannst dabei unheimlich viel Zeit totschlagen.

Doch nicht immer sind die Ergebnisse so hilfreich, wie man meinen könnte. Manche Dinge, die man googelt, könnten dich auch verstört und sprachlos zurücklassen. Welche Wörter du deshalb niemals in die Internet-Suche eingeben solltest und warum: 

1. Blue Waffles 

Du hast Lust, statt Pfannkuchen dieses Wochenende Waffeln zu machen und diese noch blau einzufärben? Dann kaufe dir lieber gleich blaue Lebensmittelfarbe statt im Internet nach dem Begriff „Blue Waffles“ zu googeln. So hat die britische Website indy100.com bereits vor mehreren Jahren die Suchbegriffe veröffentlicht, die man niemals bei Google eingeben sollte und die Blue Waffles waren ganz oben mit dabei.

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Statt eingefärbten Waffeln sieht man bei diesem Begriff etwas völlig anderes. Foto: shutterstock/ Fascinadora

Doch was kommt wirklich dabei heraus, wenn man die blauen Waffeln in das Suchfeld bei Google eingibt? Auch wenn man bei dem Begriff an köstliches Feingebäck denkt, stellt sich beim Blick auf die Bildersuche heraus, dass es sich hier um eine sexuell übertragbare Krankheit handelt. Das Foto im Internet sorgt dafür, dass einem ganz schnell der Appetit nach Waffeln und anderen Leckereien vergeht. 

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2. Clock Spider 

Gerade Menschen mit einer Spinnen-Phobie sollten diesen Begriff wirklich niemals bei Google eingeben. Hierbei handelt es sich nämlich, um Bilder und Videos von Spinnen, die auf Uhren herumkriechen. Zwar würde ich nicht sagen, dass ich unter einer Spinnen-Phobie leide, die Bilder, die ich mir für die Recherche dieses Artikels anschauen musste, haben jedoch gereicht, um am ganzen Körper Gänsehaut zu bekommen. Mein Tipp: Bitte niemals danach suchen! 

3. Lemon Party 

Obwohl eine „Zitronenparty“ alles andere als verstörend und eklig klingt, verbirgt sich auch hinter diesem Begriff etwas ziemlich Bizarres. So kannst du nicht damit rechnen, bei deiner Internet-Suche auf Unmengen von Zitronen zu stoßen. Im Gegenteil: Hierbei handelt es sich um einen Porno mit drei Männern höheren Alters.

Prinzipiell nicht schlimm: Aber seien wir mal ehrlich, wir wollen schon vorgewarnt werden, wenn im Großraumbüro lautstark ein Porno abgespielt wird, oder nicht?

Limone Zitrone
Die Lemon Party hat überhaupt nichts mit Zitronen zutun. Foto: imago images/Cavan Images

4. Krankheitssymptome 

Das haben wir höchstwahrscheinlich schon alle einmal getan. Wenn es nach den Ergebnissen meiner Symptome gehen würde, dann wäre ich schon zehnmal schwanger, hätte dreimal Krebs und wäre schon mindestens zweimal gestorben. Die meisten Dinge, die Google beim Suchen nach Symptomen ausspuckt, gefallen uns nicht. Daher überlasse die Diagnosen lieber deinem Arzt oder deiner Ärztin, statt die Symptome zu googeln. 

5. Peanut the dog 

Du bist auf der Suche nach süßen Hundewelpen? Dann solltest du diesen Begriff lieber umgehen. Denn statt eines süßen Labradors lächelt dich nach dieser Sucheingabe ein Hund an, der alles andere als süß und knuffig ist.