Der Run auf die Supermärkte ist zur Zeit fast unvorstellbar. Immer mehr Filialen ergreifen deswegen drastische Maßnahmen, um die Ansteckungsgefahr des Coronavirus in Deutschland nicht noch zu erhöhen. Wir zeigen euch, welche Maßnahmen wir für richtig und wichtig halten und was ihr bei eurem nächsten Einkauf auf jeden Fall bedenken solltet.

1. Der Dankeschön-Bonus

In Deutschland noch nicht richtig angekommen, aber in Österreich hat diese Maßnahme schon viel zur Arbeitsmoral und Freude der Mitarbeiter beigetragen. Nun kündigte auch Rewe an, für die Mitarbeiter des Supermarkt sund die der konzerneigenen Discount-Tochter Penny einen Bonus in Höhe von 20 Millionen zu tätigen. Daran könnten sich auch andere Supermärkte ein Beispiel nehmen.

Hände waschen
Mitarbeiter der Märkte müssen besonders auf ihre Hygiene achten.

2. Mitarbeiterhygiene

Alle Mitarbeiter tragen mittlerweile Handschuhe oder sogar Mundschutz. Außerdem steht an den meisten Kassen Desinfektionsmittel bereit. Die Mitarbeiter an den Kassen sind natürlich besonders gefährdet, sich mit dem Virus zu infizieren und deshalb dazu angehalten ihre Hände noch öfter zu desinfizieren als jeder andere.

3. Einlasskontrollen

Immer häufiger sehen wir ‘Türsteher’ vor den Supermarkttoren, die genau abzählen, wie viele Einkäufer gleichzeitig hineingelassen werden. Wenn zu viele drin sind, muss man draußen warten. Kein Wunder, dass das Einkaufen derzeit mindestens dreimal so lange dauert.

4. Spuckschutz

In vielen Filialen von Aldi, Lidl, Netto, Rewe und Penny sind nun Plexiglasscheiben vor den Kassen aufgebaut, die die Kassierer und die Kunden vor gegenseitiger Ansteckung schützen sollen. Nur ein kleines Loch zur Durchreiche der Lebensmittel ist noch frei.

Frau zählt Geld
Mit Bargeld kannst du in Supermärkten gerade herzlich wenig anfangen.

5. Keine Barzahlung

Weil der Virus sich wohl auch an Bargeld festklammern kann, ist das Barzahlen in vielen Supermärkten inzwischen verboten. Nur noch die Kredit- oder EC-Karte ist gewünscht.

6. Klopapierstopp

Wer immer noch Klopapier hamstert, der hat wirklich alle Warnsignale in den Wind geschlagen und sich als vollkommener Trottel entpuppt. Auch die Supermarktleiter haben das erkannt und erlauben nur noch eine Packung Klopapier pro Kunde. 

In manchen Supermärkten muss man einen Aufschlag zahlen, um noch eine Packung mitnehmen zu dürfen.

Zero Waist Shopping ohn ePlastikverpackung
Haltet euch an die Vorschriften der Supermärkte, auch wenn es ein bisschen länger dauert.(Photo: FW)

7. Wagen statt Beutel

Wer es gewohnt ist, seinen Einkauf direkt an der Kasse in seinen Jutebeutel zu packen, der wird dieser Tage ermahnt. Denn um den Ansturm auf die Kassen gerecht zu werden, sind die Kunden dazu angehalten, ihre Waren erst im Einkaufswagen zu verstauen und danach erst in Ruhe in den eigenen Taschen zu verfrachten.

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Das wird in Deutschland als nächstes ausverkauft sein.

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