Burger sind eines der beliebtesten Fastfoods und das wohl auch zurecht. Es gibt sie in unzähligen Variationen und Größen. Anstatt diese Burger aber immer zu kaufen, kann man sie auch ganz einfach selber machen. Dabei muss man allerdings dann doch einiges beachten, damit der Burger so schmeckt wie aus dem Lieblingsrestaurant. In diesem Artikel zeigen wir dir daher, wie es dir gelingt, deinen Burger richtig zu belegen.

Burger richtig belegen: Warum ist das so wichtig?

Doch warum ist es überhaupt so wichtig, dass man seinen Burger richtig belegt? Grundsätzlich kannst du deinen Burger natürlich so belegen, wie du es möchtest. Dennoch gibt es einige Varianten, die nicht nur den Geschmack des Burgers, sondern auch die Konsistenz und Essweise beeinflussen.

Häufig geht es dabei um die richtige Platzierung der Käsescheibe. Legst du den Käse auf das Patty, so verhinderst du zwar, dass die Zutaten, die du anschließend noch auf den Käse legst, vom Burger herunterrutschen, jedoch suppt so das Fleisch in die Brötchen. Dadurch kann dieses eventuell total weich werden und somit sowohl die Konsistenz als auch den Geschmack deines Burgers negativ beeinflussen.

Legst du die Käsescheibe jedoch zwischen das Patty und das untere Brötchen, kreierst du damit zwar eine Schutzschicht für den Saft aus dem Fleisch, jedoch rutschen dann vermutlich die restlichen Zutaten vom Patty herunter.

Aber auch die richtige Platzierung des Salatblattes und der Tomaten spielt eine wichtige Rolle. Legst du den Salat zu nah ans warme Fleisch, so wird er schnell labbrig. Und wenn du die Tomatenscheiben nicht auf den Käse legst, rutschen diese beim Essen des Burgers schnell weg.

Burger belegen
Burger belegen will gelernt sein. Foto: imago/Westend61

Beachte diese Reihenfolge beim Belegen deines Burgers

Wie du deinen Burger also richtig belegst, ist also essenziell für seinen Geschmack. Wie du aber wahrscheinlich gemerkt hast, ist das Belegen eines Burgers schon eine kleine Wissenschaft für sich. Damit du aber nicht vor jedem Burger-Essen erst noch überlegen musst, wie du diesen jetzt am besten belegst, damit du alle der oben genannten Kriterien erfüllst, haben wir hier alle Zutaten, die du für einen Burger benötigst von unten nach oben aufgezählt:

  1. untere Brötchenhälfte
  2. Mayonnaise
  3. Zwiebeln
  4. Salat
  5. Tomaten
  6. Käse
  7. Burger-Patty
  8. Gewürzgurken
  9. Ketchup und/oder Senf
  10. obere Brötchenhälfte

Wenn du deinen Burger so belegst, passt eigentlich alles. Die Zwiebeln rutschen nicht herunter, da sie durch die Mayo am Brötchen festgeklebt sind. Die Tomaten kleben am Käse und der Salat berührt das warme Patty nicht im Geringsten. Die Gewürzgurken kleben wiederum durch Ketchup und Senf an der oberen Brötchenhälfte fest. Einfach perfekt!

Natürlich kannst du die Zutaten noch nach deinen Wünschen anpassen. Wenn du allerdings noch weitere Zutaten hinzufügen möchtest, solltest du noch eine extra Schicht Soße einbauen, um das Wegrutschen der Zutaten weiterhin zu vermeiden.

Frau isst Burger
Hast du deinen Burger einmal richtig belegt, schmeckt er gleich viel besser. Foto: imago images/Westend61

Fazit: Ein richtig belegter Burger schmeckt gleich doppelt so gut

Bereits beim ersten Hineinbeißen wird dir auffallen, dass du deinen Burger heute richtig belegt hast. Endlich rutschen die Zutaten nicht ständig vom Burger herunter, weder die Soße noch der Saft der Frikadelle tropft durch das Brötchen und auch der Salat ist bei jedem Bissen noch frisch und knackig. Besser kann ein selbst gemachter Burger einfach nicht schmecken. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Ausprobieren.

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