Seltsame Vorab-Ergebnisse der Untersuchung des Unfalls von Tiger Woods (45) sickern langsam durch. Wie das US-amerikanische Portal „TMZ“ berichtet, soll der Golfstar möglicherweise nicht gebremst haben, bevor er von der Straße abkam. Außerdem würden keine Beweise vorliegen, dass Woods überhaupt seinen Fuß vom Gas nahm. Diese Erkenntnisse soll eine nicht näher genannte Quelle aus den Strafverfolgungsbehörden verraten haben. Die offiziellen Ermittlungen laufen aber noch weiter auf Hochtouren.

Die Beamten prüfen nun weitere Indizien, wonach Woods möglicherweise den Unfall nicht verhindern konnte oder auch nicht verhindern wollte. Auch die Blackbox des Geländewagens würde derzeit noch weiter ausgewertet werden. Videoaufnahmen entlang seiner Strecke würden ebenso noch begutachtet. Derzeit sehe es aber so aus, als ob Woods zunächst völlig normal fuhr. Der Sportler kam vor rund einem Monat mit seinem SUV von der Straße ab und verletzte sich dabei schwer am Bein.

Außerdem soll er sich eine große Schnittwunde am Kinn zugezogen haben. Nach dem Unfall soll er Rettern gesagt haben, dass er sich nicht an den genauen Unfallhergang erinnere. Nach einer Blutentnahme wurden keinerlei Drogen oder Alkohol bei ihm festgestellt. Der Golfer erholte sich zum Zeitpunkt des Unfalls gerade von einer Rückenoperation.

(dr/spot)