Aus der Traumfabrik ist Schauspieler Jared Leto (49) nicht mehr wegzudenken. Spätestens, seit er 2014 einen Oscar als „Bester Nebendarsteller“ für „Dallas Buyers Club“ erhielt. Im Gespräch bei Ellen DeGeneres (63) stellte sich heraus, dass Leto in frühen Teenagertagen seinen eigenen „Buyers Club“ führte: „Als ich ein Kind war, arbeitete ich in einem Kino und wurde gefeuert, weil ich von der Hintertür aus Gras vertickte“, beichtete der Star.

Er sei eben „ein Entrepreneur“ gewesen und wusste, dass Popcorn und Gras „gut zusammenpassen“, scherzt Leto über seine Geschäfte als Teen, die zum damaligen Zeitpunkt höchst illegal gewesen sind. Inzwischen haben zahlreiche Bundesstaaten der USA Cannabis entweder komplett legalisiert oder zumindest entkriminalisiert. In konservativ geprägten US-Staaten, etwa Texas oder Georgia, ist der Gebrauch, Besitz und Verkauf jedoch weiterhin vollständig verboten.

Gucci statt Gras

Heutzutage ist Leto nicht mehr auf zwielichtige Geschäfte in Kino-Hinterhöfen angewiesen, sondern brilliert auf der Leinwand. Ab 2. Dezember stellt er sein Können einmal mehr unter Beweis. Dann startet hierzulande das Drama „House of Gucci“ in den Kinos, in dem er den italienischen Geschäftsmann Paolo Gucci (1931-1995) verkörpert.

(stk/spot)