Kylie Jenner (24) stand nach der Geburt ihres zweiten Kindes, Wolf Webster, vor einer großen Herausforderung, wie sie auf Instagram erklärt.

Demnach sei die Erfahrung des Wochenbetts „für mich persönlich noch etwas härter“ gewesen als bei der Geburt ihrer ersten Tochter, Stormi Webster (4). Das Video, das Jenner in ihrer Instagram-Story teilte, nahm sie im Fitnessstudio sechs Wochen nach der Geburt ihres Sohnes Wolf auf.

„Es ist ok, nicht ok zu sein“

Darin beschreibt sie, dass die Nachgeburtsphase für sie nicht einfach gewesen sei. „Mental, physisch, spirituell – es ist einfach verrückt“, so Jenner. Sie wolle nicht einfach weitermachen wie bisher, ohne das anderen Müttern mitgeteilt zu haben, so Jenner weiter. „Ich hätte nicht mal gedacht, dass ich es heute durch dieses Workout schaffe, aber jetzt bin ich hier und ich fühle mich besser.“

Weiter macht Kylie anderen Müttern im Wochenbett Mut: „Es ist ok, nicht ok zu sein.“ Sie hätte sich selbst viel Stress gemacht, schnell wieder „zurück“ zu sein, so die Unternehmerin. Mittlerweile erinnere sie sich oft daran, dass sie einen kompletten Menschen hervorgebracht hat: „Wir müssen aufhören, uns so unter Druck zu setzen.“

(mia/spot)