Jürgen Vogel gehört mit seinen 53 Jahren nicht mehr zu den jungen Wilden, fit ist er jedoch nach wie vor. „Aber ich bin definitiv älter geworden!“, gibt der Schauspieler in der aktuellen „Playboy“-Oktober-Ausgabe zu.

Am Älterwerden nerve ihn „absolut gar nichts“, er möge das „gerne“. „Mit sich selbst anders umzugehen“ halte er für eine wichtige Herausforderung, „man lebt dieses Leben ja mit sich“. Diese Aufgabe „finde ich richtig geil“. „Darauf bin ich immer noch ziemlich neugierig“, erklärt der 53-jährige Schauspieler.

Bald im ZDF zu sehen

Zwischen seinen sechs Kindern und vier Enkelkindern findet Vogel immer noch Zeit für seinen Beruf: Ab 24. September ist der 53-Jährige in der neuen ZDF-Serie „Jenseits der Spree“ zu sehen. In vier Folgen spielt Vogel den ehemaligen Kriminalhauptkommissar Robert Heffler, der sich in den Innendienst in Berlin-Köpenick versetzen ließ, um für seine drei Töchter da sein zu können. Doch aus Personalmangel bittet seine Chefin den alleinerziehenden Vater, seine junge Kollegin Kay Freund (Seyneb Saleh, 33) zu unterstützen. Heffler sagt – ohne das Wissen seiner Töchter – zu.

(tae/spot)