Gerade wenn du studierst, kennst du das wahrscheinlich zu gut: Das Geld ist manchmal ganz schön knapp. Das Jonglieren mit den Finanzen kann manchmal ganz schön schwierig sein. Hier erfährst du, wie du durchs Geld manifestieren deine Finanzen besser planen kannst und deinen Umgang mit Geld in eine positivere Richtung lenken kannst!  

Geld manifestieren: 3 Schritte zum besseren Umgang mit Geld  

Wir haben dir bereits erklärt, wie die Manifestation generell funktioniert. Prinzipiell kann alles manifestiert werden, so zum Beispiel auch die Liebe. Aber wie sieht das eigentlich mit dem Geld aus? 

Bei der Manifestation von Dingen steht eines fest: Es gehört auch ein bisschen Arbeit dazu, denn einfach so, kommt dir selten etwas zugeflogen. So ist es auch, wenn du Geld manifestierst. 

Frau mit Taschenrechner
Die Finanzen im Blick zu behalten, ist nicht immer leicht. Foto: Pexels / RODNAE Productions

Schritt 1: Geld verstehen lernen  

Für einen besseren Umgang mit Geld ist es essenziell, zu verstehen, dass Geld immer noch als ein Tauschgut angesehen werden kann. So gibst du dein Geld, wenn du es ausgibst für etwas her, was du im Gegenzug bekommen möchtest. Genauso verhält es sich auch, wenn du dir dein Geld erarbeitest. Dem solltest du dir bewusst sein, um eine Basis für dein Einkommen zu schaffen. 

Schritt 2: Wozu brauchst du das Geld?

Im zweiten Schritt solltest du dir bewusst werden, wozu du Geld manifestieren möchtest. Dazu stellst du dir am besten diese drei Fragen:  

  • Wieso will ich das Geld überhaupt?  
  • Wer profitiert von dem Geld?  
  • Brauche ich das Geld für einen bestimmten Zweck? 

Notiere dir dann am besten bis ins kleinste Detail, wozu du das Geld benötigst oder haben möchtest. Behalte dabei im Blick, dass die Gründe sehr verschieden sein können, jeder Grund hat seine Daseinsberechtigung, egal ob du das Geld für einen bestimmten Zweck brauchst oder um dir etwas Gutes zu tun.

Beim Notieren solltest du immer beachten, dass du die positiven Gedanken in den Vordergrund stellst, denn Studien beweisen, dass sich ein gesunder Optimismus gut auf unsere Psyche und unser Handeln auswirkt. 

Schritt 3: Stay positive, der Fokus ist entscheidend 

Die positiven Gedanken solltest du auch beibehalten, wenn du deinen Fokus setzt. Ein Fokus ist wichtig, um uns auf das zu konzentrieren, was wir brauchen. Wenn dein Fokus also negativ behaftet ist und du dir immer wieder sagst: “Ich habe kein Geld“, ändert sich an deiner Einstellung nichts und das Manifestieren wird schwieriger. So solltest du dich lieber darauf fokussieren, was du möchtest und dir sagen, dass es bald so kommen wird.  

Frau lächelt
Wenn du deine Finanzen im Auge behältst, kannst du entspannter den Leben gestalten. Foto: Pexels / Tomaz Barcellos

Schritt 4: Deine Worte in Taten umsetzen 

Im nächsten Schritt solltest du dir einen Plan oder eine Strategie überlegen, wie du dein Ziel, für das du Geld brauchst, erreichen kannst. Vielleicht machst du dir einen kleinen Finanzplan oder versuchst ein bisschen Geld zu sparen. Für weitere Tipps, wie du am besten Geld sparen kannst, schau hier vorbei. 

Geld manifestieren: Geht das überhaupt?  

Wenn du die vier Schritte befolgst und die positiven Gedanken beibehältst, hast du die besten Voraussetzungen, um alles Mögliche zu manifestieren. Wenn du demnach Geld manifestieren möchtest, klappt es auch, wenn du auch im echten Leben die nötigen Schritte einleitest, um deine Ziele zu erreichen.

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