Wasser trinken ist wichtig und gesund – das wissen wir alle. Über den Tag verteilt sollten es mindestens 1,5 Liter sein. Aber wusstest du, dass es Vorteile haben kann, schon morgens Wasser zu trinken? Wir verraten dir, wie viele Gläser es sein sollten und auf welche positiven Effekte du dich freuen darfst.

Morgens Wasser trinken: So geht die japanische Wasser-Diät

Über Nacht verliert der Körper viel Flüssigkeit. Im Schlaf schwitzen wir rund einen halben Liter Wasser aus. Da wir während des Schlafens nichts trinken, fehlt der Flüssigkeitsausgleich. Umso wichtiger ist es, unseren Bedarf durch morgens Wasser trinken wieder zu decken. Doch wie viele Gläser sollten es genau sein?

Die japanische Wasserdiät gibt genaue Vorgaben. Empfohlen werden 4 bis 6 Gläser von je 140 bis 200 Milliliter. Diese sollen auf nüchternen Magen getrunken werden. Das Wasser sollte nicht kalt sein, sondern Zimmertemperatur haben. Danach sollte man 45 Minuten lang nichts essen und auch nichts trinken.

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Was passiert, wenn man schon morgens viel Wasser trinkt?

Wie erwähnt, wird der über Nacht entstandene Flüssigkeitsmangel ausgeglichen. Gleichzeitig füllt das Wasser den Magen, sodass wir keinen Hunger haben. Das ist das Schlüsselprinzip der japanischen Wasserdiät: Durch das viele Wassertrinken soll das Hungergefühl unterdrückt werden.

Doch abgesehen davon hat morgens Wasser trinken auch eine Reihe anderer positiver Effekte: Das Wasser spült den Körper von innen durch und wirkt reinigend. Die Funktion der Nieren wird so unterstützt. Der Stoffwechsel kommt in Schwung und die Verdauung wird gefördert. Das Wasser füllt die Zellen der Haut, sodass diese prall und rosig wirkt. Außerdem macht Wasser unser Blut dünnflüssig und schützt damit das Herz-Kreislauf-System.

Nicht zuletzt kann es hilfreich sein, schon morgens viel Wasser zu trinken. So wird leichter die empfohlene Tagesmenge von 1,5 bis 2 Litern Flüssigkeit pro Tag erreicht.

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