Maskne ist nach einer Coronaerkrankung eine der bescheuertsten Erfindungen des Jahres 2020. Ernsthaft, könnte dieses Jahr noch gemeiner werden? Unter der Maske sieht es bei vielen längst nicht mehr aus wie ein Babypopo. Sondern da sind Pickel, Rötungen und trockene Hautstellen. Wie man dem entgehen kann? Dieser Trick kann helfen.

Was ist Maskne eigentlich?

Maskne sind die kleinen Pickelchen und Hautunreinheiten, die sich unter deiner Maske bilden. Das Wort ist ein Neologismus aus den Wörtern “Maske” und “Akne”. Clever.

Maskne aus dem Weg gehen

Für Maskne gibt es viele Ursachen. Es kann natürlich beispielsweise sein, dass du auf den Stoff allergisch reagierst. Auch die Luftfeuchtigkeit unter der Maske kann zum Problem werden. Einen Punkt vergessen aber viele Menschen, wenn es um die Maskne geht. 

Corona-Immunität in Wuhan
Derzeit tragen fast ALLE Maske.(Photo: iStock/Julien Viry)

Das Problem der unterschiedlichen Masken

Auf der Straße sehen wir täglich hunderte bunter hübscher Stoffmasken. Da sind Schmetterlinge, Blumenmuster oder ein Spinnennetz abgebildet. Die ganz kreativen nähen sich ihre eigene Maske aus coolem Kordstoff. Die langweiligen Einwegmasken will doch keiner mehr sehen.

Verständlicherweise! Was aber den meisten Menschen nicht ganz klar ist: Einwegmasken haben die optimale Stoffzusammensetzung, um deine Haut trotz Maske atmen zu lassen. Die Farbstoffe in den selbstgemachten und gekauften Stoffmasken wirken oft sehr reizend auf die Haut. Außerdem liegen die Einwegmasken viel weniger auf dem Gesicht an als die Stoffmasken.

Du willst nicht auf deine hübsche Maske verzichten? Maskne zu behandeln ist aber dennoch absolut möglich.

Übrigens! So wird die Maske richtig gereinigt.

Man kann es auch richtig stylish haben! Das sind die coolsten Maskenlabels.