Egal, ob in Pink, Blau, Grün, Orange oder dem klassischen Schwarz – der Lidstrich macht deine Augen noch mehr zu einem Hingucker. Dabei spielt es keine Rolle, ob du dir deinen Lidstrich schon perfekt in ein paar Sekunden ziehen kannst oder doch ein Hilfsmittel brauchst, um die perfekte Kante hinzubekommen. Wichtig ist, welche Lidstrich-Form du verwendest, damit deine Augen am besten zur Geltung kommen. Lies hier, welcher Lidstrich zu welcher Augenform passt.

Welcher Lidstrich passt zu welcher Augenform?

Jeder Mensch hat eine andere Augenform, dementsprechend bringt auch immer eine andere Eyeliner-Form die Augen am besten zum Strahlen und deine Augen größer aussehen lassen. Mit ein paar Tricks funktioniert das ganz einfach.

1. Lidstrich bei mandelförmigen Augen

Der Vorteil bei mandelförmigen Augen liegt darin, dass bei dieser Augenform in Sachen Lidstrich quasi alles möglich ist. Um die mandelförmige Augenform am besten zu betonen, eignet sich ein Lidstrich, der nach außen hin immer dicker wird. Auch am unteren Wimpernkranz sieht ein Lidstrich toll aus und ist diesen Sommer sogar voll im Trend.

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Ein guter Lidstrich braucht Übung. Foto: Getty Images / Tuayai via Canva

2. Lidstrich bei runden Augen

Runde Augen werden häufig als Rehaugen bezeichnet und fallen oft so schon ein wenig auf. Dennoch können sie ein wenig Länge vertragen, das gelingt am besten, wenn der Lidstrich nach außen immer dramatischer wird. Das bedeutet, dass du den Lidstrich weit nach außen ziehen solltest. Alternativ kannst du auch am unteren Wimpernkranz noch einen Liner ziehen und dann beide miteinander verbinden, sodass diese gemeinsam auslaufen. Ein schwungvoller Lidstrich lässt deine Augen mandelförmig wirken.

3. Lidstrich bei Schlupflidern

Bei Schlupflidern ist es wichtig, den Lidstrich so nah wie möglich an deinem Wimpernkranz zu malen. Setze dabei lieber auf dicke Linien anstatt auf dünne, diese würden bei einem geöffneten Auge schneller verschwinden. Es eignet sich besonders ein dramatischer Cat-Eye-Look mit einem dicken Schwung. Hinzukommt, dass du besser auf einen Lidstrich am unteren Auge verzichten solltest, da diese dein Auge klein aussehen lassen.

4. Lidstrich bei Monolidern

Monolider zeichnen sich dadurch aus, dass das bewegliche Lid kaum sichtbar ist. Daher ist das Ziel, die Augen durch einen Lidstrich größer wirken zu lassen. Dazu sollte der Lidstrich nach außen immer dicker werden und so nah wie möglich am oberen Wimpernkranz verlaufen. Besonders im Sommer kannst du dich auch an einem bunten Lidstrich versuchen, falls du Lust auf frischen Wind hast.

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Auch ein bunter Lidstrich kann ein echter Hingucker sein. Foto: capturenow / Gabriella Csapo via Canva

5. Lidstrich bei abfallenden Augen

Auch dabei ist es wichtig, die Augen optisch zu öffnen. Dafür eignet es sich, die inneren Augenwinkel mit Highlighter aufzuhellen und den unteren Wimpernkranz nicht zu tuschen. Am besten ist es, den Lidstrich am höchsten Punkt deines Lidbogens zu beginnen. Der leichte Schwung nach oben verleiht deinen Augen einen wacheren Look.

So gelingt der Lidstrich ganz einfach

Ein guter Lidstrich braucht Übung und wird dir nicht gleich beim ersten Mal gelingen. Für ein gerades Endergebnis kannst du beispielsweise kleine Punkte entlang deines Wimpernkranzes malen und diese dann anschließend verbinden. Alternativ kannst du auch ein Stück Klebeband verwenden, um die perfekte Kante zu zeichnen.

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