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Diese Geheimzutat im Porridge hält dich länger satt

Haferkleie ist weniger bekannt als Haferflocken, aber sehr gesund. Im Porridge hält sie lange satt und hilft so beim Abnehmen.

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Porridge selber machen: So gesund ist das Power-Frühstück!

Porridge erlebt gerade sein großes Revival. Doch wie gesund ist Porridge eigentlich? Und wie bereite ich den Haferflockenbrei richtig zu? Hier kommen die Antworten!

Ob zarte oder kernige Haferflocken, mit knackigen Nüssen oder frischen Früchten garniert: Porridge ist ein beliebtes Frühstück. Noch dazu ist es gesund und nährstoffreich, liegt nicht schwer im Magen und ist leicht verdaulich. Doch nicht jeden hält der Haferbrei lange satt. Es gibt jedoch eine Geheimzutat, mit der du dein Porridge noch gehaltvoller machen kannst: Haferkleie – denn die ist nicht nur gesund, sondern auch noch sättigend. Was du bei der Verwendung von Haferkleie im Porridge unbedingt beachten solltest, erfährst du hier.

Darum ist Haferkleie so gesund

Haferkleie ist ein Mühlenerzeugnis, das beim Mahlen des Hafers erzeugt wird. Sie entsteht aus den Randschichten der Körner und dem Keimling. Haferflocken werden hingegen aus dem ganzen Korn gewonnen.

Im Vergleich zu Haferflocken hat Haferkleie dadurch mehr Ballaststoffe, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Gleichzeitig enthält sie zwischen 50 und 100 Kalorien weniger.

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Haferkleie ist so gesund, da sie über einen hohen Anteil an Biotin verfügt. Biotin, auch Vitamin B7 genannt, ist an vielen verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt und sorgt unter anderem für gesunde Haut, feste Nägel und glänzendes Haar. Hervorzuheben ist außerdem der Gehalt an Beta-Glucanen. Diese wirken wie natürliche Blutdrucksenker, sollen das Immunsystem stärken und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Darum hilft Haferkleie beim Abnehmen

Wenn du gesund und nachhaltig abnehmen möchtest, kommst du an Haferkleie nicht vorbei. Das Lebensmittel besteht zu 15 Prozent aus Ballaststoffen. Das ist doppelt so viel wie der Gehalt in Haferflocken. Diese quellen im Magen auf und machen lange satt. Auch die Verdauung profitiert davon, denn Ballaststoffe sind wertvolles Futter für unsere gesunden Darmbakterien.

Die enthaltenen Beta-Glucane verbessern das Sättigungsgefühl. Zudem können sie den Blutzucker regulieren und Cholesterin senken.

Fazit: Haferkleie als gesunde Alternative zu Haferflocken?

Haferkleie schmeckt nussiger als Haferflocken. Wenn du gerne Porridge isst, kannst du Haferflocken gut durch Haferkleie ersetzen. Durch die feine Konsistenz wird die Haferkleie mit (pflanzlicher) Milch oder Wasser sehr sämig. Die enthaltenen Ballaststoffe quellen stark auf und machen es zu einem voluminösen Brei. Wenn du lieber etwas mehr Biss hast, kannst du Haferflocken auch mit Haferkleie mischen. Egal, was du lieber magst: Beide Lebensmittel sind sehr gesund, vorausgesetzt du kombinierst sie nicht mit diesem Lebensmittel.

Nice to know: Haferkleie eignet sich auch hervorragend zum Backen, z. B. für leckeres Brot oder weiche Brötchen.