Veröffentlicht inFood & Drinks

Frozen Salted Caramel Martini: Eiskalter Cocktail für die Sinne

Du liebst Milchshakes und Cocktails: Dieser Drink ist die perfekte Kombination: Ein Frozen Salted Caramel Martini.

Frozen Salted Caramel Martini Rezept
© ricka_kinamoto - stock.adobe.com

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Eis und Wodka, eine unglaublich gute Kombo für Cocktail-Liebhaber:innen. In einem Frozen Salted Caramel Martini wird das Duo zur Perfektion. Dieser eisgekühlte Genuss vereint die Aromen von Kaffee, Karamell und einem Hauch Meersalz zu einem wahrhaft himmlischen Erlebnis. Und das Beste daran: Du kannst ihn ganz einfach zu Hause zubereiten.

Zutaten

Was brauchen wir für diesen leckeren, cremig-eiskalten Cocktail?

  • 45 ml Kaffeelikör deiner Wahl
  • 45 ml Wodka deiner Wahl, zum Beispiel Absolut 🛒
  • 125 Gramm gefrorene Kaffee-Würfel
  • 125 Gramm Eiswürfel
  • 45 ml Karamellsirup
  • 45 ml Schlagsahne oder 1 Kugel Vanille-Eis
  • 1 Prise Meersalz
  • Schlagsahne und Karamellsauce zum Garnieren

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Zubereitung

  • Gib die gefrorenen Kaffee-Würfel, Eiswürfel, Karamellsirup, Schlagsahne, Kaluha, Wodka und eine Prise Meersalz in einen Mixer.
  • Mixe die Zutaten, bis die Mischung schön cremig ist.
  • Gieße den Frozen Salted Caramel Martini in ein Coupe-Glas und garniere ihn großzügig mit Schlagsahne oder Karamellsauce.

Warum dieser Cocktail so besonders ist?

Die Kombination aus gefrorenen Kaffee-Würfeln und der süßen Note des Karamells verleiht diesem Martini eine einzigartige Textur. Die Prise Meersalz rundet das Geschmackserlebnis ab und sorgt für den perfekten Ausgleich zwischen süß und salzig.

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Die Faszination hinter dem Cocktail-Namen Martini“

Du hast dich vielleicht schon gefragt, warum so viele Wodka-Cocktails den Namen „Martini“ tragen. Mich selbst hat das lange Zeit verwirrt, weil ich den eigentlich Drink mit dem Martini eklig finde. Klassische Martini-Cocktails damals waren traditionell mit Gin als Hauptbestandteil. In den 1990er Jahren erlebte der Begriff „Martini“ einen Wandel, als fruchtige und süße Drinks unter diesem Namen populär wurden. Sie hatten außer dem Martinikelch nur noch wenig gemein mit dem Original, wobei Wodka dabei jetzt oft die alkoholische Basis bildete.


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