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6 Tipps, um Kleidung im Keller aufzubewahren

Der Winter kommt, Zeit im Schrank aufzuräumen! Kein Problem – mit unseren Tipps zur Aufbewahrung von Kleidung.

© Pexels / cottonbro studio

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Zu jeder Jahreszeit ändert sich der Inhalt unseres Kleiderschrankes. Doch was tun, wenn du aufgrund der dicken Wollpullis und Jacken keinen Platz mehr für den Rest hast? Wir geben dir Tipps für die Aufbewahrung deiner Kleidung.

Warum ein Karton im Keller nicht ausreicht

Die Verlockung, deine Sommer- oder Winterklamotten allesamt in einen Karton zu packen und den dann – nach dem Motto „Aus den Augen aus dem Sinn“ im Keller zu verstauen, ist groß. Klug ist diese Art der Aufbewahrung von Kleidung aber nicht. Denn ohne Schutz vor Feuchtigkeit kann sich dein Klamotten-Karton über den Sommer in aller Ruhe in ein echtes Biotop verwandeln. Und wenn du dann im Herbst an deine Pullis willst, erwartet dich eine böse Schimmel-Überraschung.

5 Tipps zur Aufbewahrung von Kleidung

Um Schimmel oder Mottenkatastrophen zu verhindern, gibt es einige Möglichkeiten zur Aufbewahrung von Kleidung, die wir dir jetzt vorstellen.

Capsule Wardrobe, kleiderstange
Damit deine Kleidung den Sommer gut übersteht, solltest du folgende Tipps beachten. Foto: Alyssa Strohmann

Tipp 1: Alles waschen

Seien wir mal ehrlich: Weißt du, ob dein Weihnachtspulli frisch gewaschen war, als du ihn eingemottet hast oder wurde er vielleicht doch das ein oder andere Mal getragen? Auf so etwas solltest du zukünftig achten. Am besten schmeißt du einfach deine gesamte Wintergarderobe in die Waschmaschine. Denn Insekten können während der Lagerung von Essensflecken oder Schweißgerüchen angezogen werden. Außerdem können Flecken nachdunkeln. Die Winterjacke ein Mal im Jahr zur Reinigung zu bringen, schadet übrigens auch nicht.

Tipp 2: Mottenschutz

Wer schon einmal seinen Lieblingspullover an Mottenlöcher verloren hat, weiß die ungebetenen Gäste nicht zu unterschätzen. Zu einer richtigen Aufbewahrung von Kleidung gehört definitiv der Mottenschutz. Diesen bekommst du in der Drogerie als Duftsäckchen oder bei Amazon ?als natürlichen Schutz aus Zedernholz. Finger weg von aggressiven Insektiziden! Die schaden nicht nur den Motten, sondern vor allem deiner Kleidung und der Umwelt.

Tipp 3: Die DKST-Regel

Was für eine Regel? DKST steht für den idealen Lagerungsraum von Kleidung: Dunkel, Kühl, Sauber, Trocken. Das kann dein Dachboden oder Keller sein oder auch eine große Box auf deinem Kleiderschrank. Gerade Sauberkeit und Trockenheit sind in vielen Mehrfamilienhauskellern ein Problem. Um Schimmel fernzuhalten, ist eine trockene Umgebung für Textilien aber unerlässlich. Toll eignen sich hierfür auch luftdichte Boxen wie diese von Amazon die du unters Bett schieben kannst.

Tipp 4: Keine Drahtbügel!

Drahtbügel sind platzsparend, aber der Tod für jede formschöne Schulterpartie. Vor allem, wenn Pullover längere Zeit auf den spitzen Bügeln hängen, verformt sich der Stoff im Schulterbereich oder reißt im schlimmsten Falle. Besser zur Aufbewahrung von Kleidung sind breite Bügel wie diese hier bei Amazon mit extra breiter Schulterauflage. Dank ihrer Gummibeschichtung rutscht so auch nichts mehr vom Bügel.

Tipp 5: Die Geheimwaffe von IKEA

Der Vuku Kleiderschrank von IKEA ist das ultimative Gadget für alle Profis in Sachen Aufbewahrung von Kleidung – und das für schlappe 10 €. Der zeltartige Schrank lässt sich mit einem Reißverschluss luftdicht verschließen und ist eine tolle Möglichkeit für die trockene und saubere Lagerung deiner Winterklamotten. Im Keller steht er gut, aber dank der cleanen Optik kannst du ihn auch einfach in den Flur stellen – vielleicht willst du ja im Sommer doch noch mal an deine Kuschelpullis. Als Alternative bietet Amazon 🛒 den Wenko Kleiderschrank in unterschiedlichen Maßen an.

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6. Schuhe richtig aufbewahren

Sollen Schuhe über einen längeren Zeitraum verwahrt werden, sollten sie sauber und trocken sein, um Schimmelbildung und Materialveränderungen vorzubeugen. Mit Schuhspannern behalten Schuhe auch in der Winter- oder Sommerpause ihre Form.

Für Stiefel kannst du Stiefelspanner verwenden, um Knicke zu vermeiden und sie möglichst stehend zu lagern. Als Alternative können Schuhe auch mit Zeitungspapier ausgestopft werden, um Trockenheit zu garantieren und die Form zu bewahren. Wichtig ist, darauf zu achten das Schuhwerk nicht übereinander zu stapeln. Auch das führt zu unschönen Knicken, Falten oder möglicherweise sogar Rissen. Du kannst deine Schuhe alternativ auch in Kartons, Kisten oder Baumwollbeuteln aufbewahren, um Platz zu sparen.

Fazit: Aufbewahrung von Kleidern leicht gemacht

Schon kleine Veränderungen in der Aufbewahrung deiner Kleider sorgen dafür, dass diese sicher den Sommer überstehen. Motten, Feuchtigkeit oder Schmutz können deinen Lieblings-Kuschelpullis nichts mehr anhaben, sodass du nicht schon wieder deine halbe Wintergarderobe neu kaufen musst. Das freut nicht nur dich, sondern auch die Umwelt.

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