Jans Spahn erklärte Interview mit T-Online, dass die Massenimpfungen gegen das Coronavirus nicht mehr weit sei. Spahn blickt durchaus positiv auf die aktuelle Coronasituation und verspricht spätestens für den Sommer deises Jahres Millionen von Impfdosen für die deutsche Bevölkerung. “Deutschland kommt gut durch die Krise. Wir sind das Land, das auch im Herbst früher als viele andere Nachbarn die Corona-Welle gebrochen hat.”

Jens Spahn hat Hoffnung auf Massenimpfungen 

Obowhl in Bayern gerade erneut der Notstand ausgerufen wird, will Spahn sich sicher sein, dass wir auf eine coronafreie Zukufnt zusteuern. Denn die Zahlen seien seit dem Teillockdown nur noch vereinzelt stark angestiegen, der Rest von Deutschland sei auf einem guten Wege.

Interessant ist, dass Jens Spahn diese Meinung vertritt, obwohl Angela Merkel sich da nicht so sicher zu sein scheint. Sie sprach zuletzt davon, dass wir „noch sehr weit entfernt“ von den Zielwerten seien. 

Das Thema Impfstoff scheint Spahn gerade deswegen noch recht entspannt zu sehen. Er sagt T-Online es wäre vollkommen okay, wenn man in Deutschland erst in ein paar Wochen die Zulassung für den Impfsttoff durchbringe. Immerhin will man sich zu 100% seiner Sicherheit bewusst sein. 

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Bis Ende Januar 4 Millionen Impfungen – Im Sommer folgt die Masse

Jens Spahn zeigt sich optimistisch, dass man bis Ende des Jahres auch in Deutschland die Pfizer/Biontech-Impfung durchbekommt. Ab dann kann nämlich so schnell wie möglich das Impfen beginnen. Ganze 4 Millionen Impfungen sollen bis Ende Januar in Deutschland möglich sein. 

Danach soll es ganz schnell gehen: Bis Ende März rechnet der Bundesgesundheitsminister mit gut 11 Millionen Impfdosen, die an die Bevölkerung verteilt werden.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden wahrscheinlich auch andere Impfstoffe wie die von Moderna das Licht der Welt erblickt haben und zugelassen sein. Das bedeutet für Jens Spahn, dass es in Deutschland spätestens im Sommer Massenimpfungen geben wird. Das würde bedeuten, dass wir schon im Herbst 2021 wieder Normalität in unser Leben einkehren lassen können. 

Übrigens ist mit nicht genug getesteten Impfstoffen nicht zu spaßen. Das zeigt das Beispiel der Schweinegrippe deutlich.

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