Der Coronavirus und seine Panikmache. Das hat nicht etwa dazu geführt, dass wir uns einfach nur öfter am Tage die Hände waschen. Nein, nein. Tatsächlich steht das gesamte öffentliche Leben unter einem Stern: der Corona Pandemie. 

Wie schrecklich das Virus auch sein mag, es rechtfertigt keineswegs den kompletten Stillstand des Miteinanders. Wir haben 5 Orte für euch herausgesucht, die noch nicht geschlossen, aber zu diesen Zeiten wenig besucht sind. Frei nach der Devise: Während die anderen Panik schieben, einfach mal ein bisschen die Kirche im Dorf lassen.

1. Der Spa

Du liebst die Sauna, willst am besten jeden Tag ins Spa gehen und es dir mal richtig gut gehen lassen? Dann auf! Dein städtisches Spa wird zur Zeit wahrscheinlich komplett leer sein. Mit den vereinzelten Freunden des guten Lebens, die es doch wagen, kannst du dich sicherlich arrangieren.

Achte jedoch darauf, dass der Spa einen guten Ruf aufgrund seiner Hygiene hat. Sonst könnte er tatsächlich ein Herd für Bakterien und Viren sein.

Vintage Kino
Wer jetzt ins Kino geht, bekommt die besten Plätze.

2. Das Kino

Wo die Kinos zu dieser Zeit im Jahr meist vollkommen überfüllt sind, bekommst du jetzt auch im neuesten Blockbuster an der Abendkasse noch ein Ticket. Die Ansteckungsgefahr ist hier auch denkbar gering. Es sei denn, du klaust am Ende des Films die übrig gebliebenen Colabecher und Popcorntüten der anderen Besucher.

3. Der Dönerladen

Wer heutzutage noch den Dönerläden vertraut, der ist selbst schuld? Ja, denn der ist superschlau! Wenn du normalerweise bei deinem Lieblingsdönermann lange anstehen musst, versuche es zu Coronazeiten noch einmal. Mustafa wird sich bestimmt riesig über dein Kommen und dein Vertrauen freuen. Vielleicht bekommst du ja sogar ein bisschen Schafskäse aufs Haus.

Frau in der U-Bahn
Wer sein eigenes Leben nicht aufgeben kann, der sollte auch kein Baby bekommen.

4. Die U-Bahn

Die U-Bahn ist zwar auch auf der Liste von Orten, die du während des Coronavirus meiden solltest, aber wir finden, sie hat es definitiv verdient, auch auf dieser Liste aufgeführt zu werden. Bahnfahren ist zu coronafreien Zeiten oft ein so graßer Halass: Du kommst nicht rein, weil alles voll ist. Du wirst mit schlechtem Mett-Atem genervt oder hast irgendeinen Ellbogen in der Seite.

Zur Zeit sind zwar die U- und S-Bahnen in Deutschland noch nicht komplett leer, aber man spürt doch einen signifikanten Unterschied. Das Beste: Alle bemühen, sich so viel Abstand wie möglich zum nächsten Sitznachbarn zu halten. Eine Wonne!

5. Die Kirche

Ja, klar. Die Kirche ist in unserem Zeitalter nie gut besucht. Im Moment verirren sich aber noch weniger Menschen in das Hause Gottes. Ob die Jesusanbeter wegen des Coronavirus ihren Glauben an den Heiland verloren haben, oder sich einfach nur nicht mehr auf die Straße trauen, sei dahingestellt. 

Wichtig ist: Wenn du schon immer einmal eine Kerze für das Fortbestehen der Menschheit nach dem Coronavirus anzünden wolltest, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür.