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3 alltägliche Wörter sollten dir nicht im Bewerbungsgespräch rausrutschen

Lerne in unserem Artikel, welche drei Worte du in einem Bewerbungsgespräch vermeiden solltest, um einen kompetenten Eindruck zu hinterlassen.

Bewerbungsgespräch
© Ralf Geithe / Adobe Stock

3 Gründe, warum du im Bewerbungsgespräch langweilig wirkst

Wenn du im Bewerbungsgespräch hervorstechen und nicht langweilig wirken möchtest, dann solltest du dir diese drei Tipps anhören.

Du hast deinen Lebenslauf akribisch vorbereitet, dich über das Unternehmen informiert und dich sogar mit der Unternehmenskultur vertraut gemacht. Du bist bereit, das Bewerbungsgespräch deines Lebens zu führen. Aber hast du dir auch Gedanken über deine Wortwahl gemacht? Wir zeigen dir ein paar der Wörter, die dir beim Bewerbungsgespräch nicht rausrutschen sollten.

3 Worte, die du vermeiden solltest:

Die Worte, die du in einem Bewerbungsgespräch verwendest, können den Unterschied zwischen einer Zusage und einer Absage ausmachen. Sie verraten viel über deine Einstellung, dein Selbstbewusstsein und deine Fähigkeiten. Daher ist es entscheidend, genau zu überlegen, welche Worte du benutzt. Es gibt bestimmte Worte, die als Red Flags gesehen werden können und die du unbedingt vermeiden solltest. Welche das sind, erfährst du im nächsten Abschnitt.

1. „Keine Ahnung“

Das erste Wort, das du unbedingt vermeiden solltest, ist eigentlich eine Phrase: „Keine Ahnung“. Zugegeben, es gibt Situationen, in denen du vielleicht nicht alle Antworten hast. Das ist völlig normal. Aber die Art und Weise, wie du deine Unsicherheit kommunizierst, kann einen großen Unterschied machen. Wenn du „Keine Ahnung“ sagst, kann das so wirken, als ob du nicht bereit bist, dich Herausforderungen zu stellen und nach Lösungen zu suchen. Das ist keine gute Botschaft in einem Bewerbungsgespräch.

2. „Vielleicht“

Das zweite Wort, das du vermeiden solltest, ist „Vielleicht“. „Vielleicht“ klingt unentschlossen und unsicher. In einem Bewerbungsgespräch willst du dich als jemanden darstellen, der Entscheidungen treffen kann und selbstbewusst ist. Wenn du zu oft „Vielleicht“ sagst, kann das den Eindruck erwecken, dass du nicht in der Lage bist, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

3. „Problem“

Das letzte Wort, das du vermeiden solltest, ist „Problem“. Selbst wenn du auf eine schwierige Situation oder Herausforderung anspielst, versuche, das Wort „Problem“ zu vermeiden. Warum? Weil es eine negative Konnotation hat. Niemand will Probleme, jeder will Lösungen. Wenn du das Wort „Problem“ benutzt, kann das so wirken, als ob du eher dazu neigst, Probleme zu sehen, anstatt Lösungen zu finden.

Wie man eine positive Sprache einsetzt

Worte sind mächtig und können deine Einstellung und die Wahrnehmung anderer stark beeinflussen. In einem Bewerbungsgespräch möchtest du einen positiven, kompetenten und selbstbewussten Eindruck hinterlassen. Daher ist es wichtig, eine positive Sprache einzusetzen. Was bedeutet das? Eine positive Sprache konzentriert sich auf Möglichkeiten, Lösungen und das, was möglich ist, anstatt auf Hindernisse, Probleme und das, was nicht möglich ist.

Alternative Ausdrücke und ihre Verwendung:

  • Statt „Keine Ahnung“ könntest du sagen: „Das ist eine gute Frage, ich muss darüber nachdenken“ oder „Ich bin mir nicht sicher, aber ich würde gerne mehr darüber erfahren“.
  • Anstatt „Vielleicht“ könntest du formulieren: „Ich würde sagen, dass…“ oder „Meine Einschätzung ist…“.
  • Und anstatt „Problem“ könntest du Ausdrücke wie „Herausforderung“, „Gelegenheit zur Verbesserung“ oder „Bereich, in dem wir wachsen können“ verwenden.

Den perfekten Ton im Bewerbungsgespräch treffen

Es geht nicht nur darum, was du sagst, sondern auch, wie du es sagst. Ein selbstbewusster, entschlossener und positiver Ton kann Wunder wirken. Denke daran, dass du nicht nur deine Fähigkeiten und Erfahrungen verkaufst, sondern auch dich selbst, deine Persönlichkeit und deine Einstellung. Ein Bewerbungsgespräch ist deine Chance, dich von deiner besten Seite zu zeigen. Nutze sie!

Dieser Artikel wurde teils mit maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.