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Der Grund, warum du kein Homeoffice mehr machen solltest

Besonders durch Corona haben viele sich umgestellt und im Homeoffice gearbeitet. Jetzt ist das jedoch kein Muss mehr. Wir erklären dir, warum du kein Homeoffice mehr machen solltest.

Hier erfährst du den Grund, warum du nicht mehr im Homeoffice arbeiten solltest. Foto: Getty Images / Willie B. Thomas

Homeoffice scheint für viele auch jetzt noch sehr bequem zu sein. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht sehr einfach wirkt, erfordert besonders das Arbeiten von zu Hause aus enorm viel Selbstdisziplin und Organisation. Denn besonders zu Hause gibt es viele Dinge, die uns von unserer eigentlichen Arbeit ablenken können. Hier erfährst du, wie du im Homeoffice konzentriert arbeiten kannst und den Grund weswegen du lieber nicht mehr im Homeoffice arbeiten solltest, wenn es möglich ist.

Wenn du das brauchst, solltest du lieber nicht mehr im Homeoffice arbeiten

Wenn du selbst feststellst, dass du wesentlich produktiver arbeitest, wenn du Menschen um dich herum hast, die ebenfalls am Arbeiten sind, dann ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Homeoffice nichts für dich ist. Erkennen kannst du das leicht daran, ob du Aufgaben, die dir nicht allzu viel Spaß machst, gern vor dir her schiebst und diese besser bearbeiten kannst, wenn dein Partner oder deine Partnerin im selben Raum ist. Wenn du dich dazu überwindest, wieder ins Büro zu gehen, kannst du gleichzeitig auch wieder mehr soziale Kontakte knüpfen.

So kannst du konzentrierter arbeiten, wenn es Homeoffice sein muss

Manchmal gibt es trotzdem Situationen, in denen es sich nicht vermeiden lässt, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn man leichte Erkältungs-Symptome hat und niemanden anstecken möchte oder man nicht am selben Standort sein kann, an dem sich das Büro befindet. Die Schwierigkeit darin ist, dass zu Hause über all und noch mehr Ablenkungen lauern als zu Hause. Dennoch gibt es einige Tricks, mit denen man auch im Homeoffice konzentrierter arbeiten kann.

Falls du dennoch im Homeoffice arbeiten musst, ist es wichtig, dass du dir einen Zeitplan erstellst. Foto: Canva / Tatiana Dyuvbanova

1. Aufgaben überschaubar aufteilen

Besonders im Homeoffice ist es wichtig, dass man organisiert arbeitet und sich einen Überblick über seine Aufgaben verschafft. Hinzukommt, dass man sich bei umfangreicheren Aufgaben schnell im Detail verliert. Daher ist es besser sich diese Aufgabe in mehrere Einzelschritte zu zerlegen, dann fällt es den meisten auch leichter damit anzufangen und das Thema abzuarbeiten.

2. Sich einen engen Zeitrahmen stecken

Um im Homeoffice diszipliniert zu arbeiten und um voranzukommen, ist es auch wichtig, sich seine Aufgaben zeitlich einzuteilen und diesen Zeitplan abzuarbeiten. Somit weißt du auch, wie viel Zeit du für welche Aufgabe hast und was du bis zum Ende deiner Arbeitszeit geschafft haben solltest. Hinzukommt, dass wenn du dir eine Aufgabe bis zum letzten Drücker aufhebst, du am Ende zu tun hast, dass du diese rechtzeitig schaffst. Wem es anfangs schwerfällt, seinen Zeitplan einzuhalten, der kann sich für den Zeitpunkt der Fertigstellung auch eine kleine Belohnung einplanen, beispielsweise einen kurzen Moment an der frischen Luft, einen Apfel oder was auch immer dir an deinem Arbeitstag Motivation verschafft.

Im Homeoffice arbeiten: So werden Vorteile zu Nachteilen

Auch wenn es für viele einfacher ist im Homeoffice werden die Vorteile manchmal zu Nachteilen. Da man zu Hause wesentlich schneller abgelenkt wird, kommt es schneller dazu, dass man sich vor einer Aufgabe, die man nicht so sehr mag, drückt und stattdessen lieber den Abwasch macht. Im Büro unter anderen Menschen ist es einfacher, sich motivieren und inspirieren zu lassen. Hinzukommt, dass man sich dann in einem Umfeld befindet, indem mehrere Menschen die gleichen Aufgaben haben und du somit nicht allein ist.