Spieluhr, Windeleimer, Nasensauger, Laufstall, Babybadewanne, Babyschuhe, Babyhandtuch, Baby hier Baby da – die Liste für die Erstausstattung eines kleinen Erdenbürgers ist nicht nur schier end- sondern auch oft sinnlos. Denn vieles von dem, was junge Mütter angeblich unbedingt brauchen, verstaubt nur in der Ecke des liebevoll eingerichteten Kinderzimmers.

Aus Erfahrung kann ich sagen: Als viel wichtiger erweisen sich in der Praxis oft Dinge, die vor allem für die Mamas nützlich sind. Und wenn die glücklich und entspannt ist, hat auch das Baby was davon.

Diese 5 Dinge brauchen junge Mütter wirklich

Um es deutlich zu machen: Natürlich habe auch ich ziemlich viele Dinge für mein Baby besorgt und einige davon auch tatsächlich genutzt. Aber oftmals fiel mir bei den angeblich so wichtigen Baby-Must-Haves auf, dass es eine einfache Wäschewanne, ein normales Handtuch oder ein handelsüblicher Mülleimer auch getan hätten. Solche Produkte habe ich im Zweifel schon daheim oder sie sind deutlich günstiger zu bekommen.

Zudem neigen viele Mütter dazu, sich selbst gar nicht auf dem Schirm zu haben. Dabei ist es wahnsinnig wichtig, die eigenen Bedürfnisse nicht hintenanzustellen. Diese fünf Must-Haves für junge Mütter kann ich dir nur wärmstens ans Herz legen:

mara mea Wickeltasche
Die Taschen von mara mea sind nicht nur nur wahnsinnig praktisch, sondern auch angesagt.(Photo: PR/mara mea)

1. Eine praktische Tasche

Zwar hat sich in Sachen Design auch für junge Mütter in den letzten Jahren einiges getan, aber es gibt noch immer genug Dinge, die optisch nicht viel hermachen. Umso mehr freue ich mich über Labels wie mara mea, die verstanden haben, dass man mit der Geburt nicht automatisch trutschig aussehen muss. So sagt auch die Designerin und Gründerin von mara mea  Dorina Hartmann: „Für mich ist die Mutter nicht nur Mutter, sondern in erster Linie Frau.“ 

Und deswegen können ihre Produkte auch nach der Schwangerschaft und Stillzeit ein echtes Must-Have sein. Bestes Beispiel: Die Wickeltasche. Praktischer geht es kaum. Denn sie ist Shopper, Kinderwagentasche, Rucksack und Umhängetasche in einem. Obendrein gibt es viele verschiedene Designs, die auch Nicht-Mamas begeistern werden. Das gilt übrigens auch für die Kosmetiktaschen, Yogaoutfits und Tops.

Hier geht es zum Shop von mara mea!

Sonnenbrille von Kapten & Son
Ein gute Sonnenbrille ist eines der Must-Haves für junge Mütter, so wie dieses verspiegelte Modell von Kapten & Son.(Photo: PR/Kapten & Son)

2. Eine verspiegelte Sonnenbrille

Die Nacht war alles andere als gut und selbst das beste Make-up kann deine Augenringe nicht kaschieren? Dann reißt es eine Sonnenbrille wieder raus. Wie oft habe ich Sonntag morgens um halb acht schon mein top gestyltes Baby durch die Straßen der Hauptstadt geschoben, während ich selbst nicht mal meine Haare gekämmt habe. Mit einer Sonnenbrille sah die Welt buchstäblich schon ganz anders aus. 

Bei den vielen Modellen auf dem Markt fällt die Entscheidung oft nicht leicht. Ich kann nur empfehlen, ein verspiegeltes Exemplar auszuwählen. Wie wäre es zum Beispiel mit diesem guten Stück?

z. B. Carfia Vintage Polarisierte Sonnenbrille bei Amazon 🛒.

 

 
 
 
 
 
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Mützen sind einer der wichtigsten Accessoires für Mamas.

3. Eine stylishe Mütze

Wo wir schon bei den Haaren sind: In meiner Elternzeit war ein Bad Hair Day eher die Regel statt eine Ausnahme. Für einen messy Bun hat es meistens gerade noch gereicht, aber gerade, wenn es kalt ist, habe ich gern was auf dem Kopf. Mit einer stylishen Mütze kann man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. So ist es obenrum warm und die herausguckenden Strähnen wirken gar nicht mehr so strubbelig.

In der grauen Jahreszeit kann ich farbenfrohe Mützen wie zum Beispiel dieses grüne Modell oder ähnliche Kopfbedeckungen nur empfehlen. Da wird die Laune auch nach einer kurzen Nacht direkt besser. 

z. B. von Style & Republic in 6 Farben für 29,00 € auf Amazon 🛒.

Der Bugaboo Bee 6
Der Der Bugaboo Bee 6 lässt sich mit einer Hand fahren und zusammenklappen. Eltern wissen. was das für ein Plus ist.(Photo: PR/Bugaboo)

4. Ein komfortabler Kinderwagen

Nichts ist im Alltag einer jungen Mutter nerviger als ein unpraktischer Kinderwagen. Ich wiederhole hier nicht die Schimpfwörter, die ich schon ausgestoßen habe, weil mein erstes Modell weder geschmeidig über das Berliner Kopfsteinpflaster glitt, noch sich mal eben schnell zusammenklappen ließ. Deswegen kann ich nur empfehlen, sich einen Kinderwagen zuzulegen, der viel Komfort bietet. 

Eine Brand hat sich in Sachen Benutzerfreundlichkeit, Vielseitigkeit UND modernem Design in den letzten Jahren unverzichtbar gemacht. Bugaboo schafft es seit vielen Jahren den Alltag junger Mütter auf der ganzen Welt ein bisschen leichter zu machen. Und auch ich bin mittlerweile großer Fan.

z. B. Bugaboo Bee 6 🛒 ist verschiedenen Ausführungen erhältlich, ab 695,00 €.

 

 
 
 
 
 
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Eine Babytrage hilft Mama und Baby dabei, sich nahe zu sein.

5. Eine unkomplizierte Babytrage

Viele Kinder lieben es ganz nah bei ihrer Mama zu sein, doch junge Mütter haben (leider) noch was anderes zu tun, als 24/7 zu kuscheln. Deswegen ist eine Babytrage eine richtig gute Anschaffung. So ist das Würmchen ganz nah an der Brust, während die Trägerin die Arme frei hat, um den Haushalt zu schmeißen, einzukaufen oder spazieren zu gehen. Obendrein ist die Babytrage eine perfekte Einschlafhilfe. Zumindest in den ersten Monaten schlummern die Kleinen hier oft am besten.

Ich kann vor allem für junge Babys die Babytrage von Marsupi nur empfehlen. Dank des Klettverschlusses ist die Handhabung super easy und macht das sonst so lästige Umstellen der Gurte überflüssig. Zudem ist der Preis echt fair und auch das Design der Marsupi-Babytragen ist zeitlos und schlicht.

Marsupi Babytrage in 7 Farben und 4 Größen erhältlich, ab 47,99 € bei Amazon 🛒.

Eltern haben bekanntlich besonders stark mit Müdigkeit zu kämpfen. Diese fünf Superfoods im Video machen dich wieder munter:

Noch mehr Inhalte zum Mamasein?

Stillen in der Öffentlichkeit ist noch immer ein Tabu – selbst für die Mütter. Warum nur?

Aber hierzulande werden Frauen aber nicht nur dafür kritisiert, DASS sie die Brust geben, sondern auch, wenn sie NICHT stillen. Das muss endlich aufhören!

Plus: Ein Baby stellt das Leben gehörig auf den Kopf. Hier berichten Eltern, wie sie die das erste Jahr als Familie empfunden und gemeistert haben.

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