Da wir jetzt im Herbst wieder unsere Jeans tragen können, fangen viele von uns an, ein bisschen mit ihrem Style zu experimentieren. Gerade im Denim-Department hat man da auch etliche Möglichkeiten – von der Bubble Jeans bis zur Turn-Up-Jeans. Aber, was ist denn eigentlich eine Turn-Up-Jeans, und warum kaufen sich die meisten Menschen ihre Jeans eine Nummer zu groß?

Was sind Turn-Up-Jeans?

Turn-Up-Jeans sind weite Jeans, die man unten am Saum umkrempelt. Der erzeugt einen coolen Look, da die Hose von innen aus umgekrempelt wird, da die Hose unten dann eine leicht andere Farbe zum Rest der Hose hat. Das gibt deinem Outfit den letzten Schliff.

Warum kauft man sich die Jeans zu groß?

Das ist ganz einfach zu erklären. Wenn du an deine eigenen Jeans denkst, wird dir wahrscheinlich auffallen, dass diese sehr kurz werden, wenn du sie umkrempelst. Das sieht dann meistens nicht so gut aus. Neben dem Aussehen hat es natürlich noch den Nachteil, dass deine Beine nicht bedeckt sind, und du somit frieren könntest.

Wenn du dir eine zu große Hose kaufst, kannst du diese auch ganz nach dem (alten) neuen Trend locker auf der Hüfte tragen und sie unten umklappen, ohne, dass sie zu kurz ist.

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Wie kombiniert man die Turn-Up-Jeans richtig?

Genau wie jede andere weite Jeans, kann man auch diese mit fast allem kombinieren. Generell gilt, dass weite Hosen gut mit kürzeren gecroppten Oberteilen aussehen. Das kann beispielsweise ein Pulli sein, oder auch eine cropped Daunenjacke, wie man des Öfteren an der Londoner Fashion Week gesehen hat.

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Die Turn-Up-Jeans sieht super aus mit gecroppten Oberteilen. Foto: Christian Vierig / Kontributor via Getty