Du suchst eine Möglichkeit mehr Morgenmotivation zu haben? Dann haben wir hier eine interessante Theorie, die du unbedingt ausprobieren solltest. Laut TikTokerin Bethany Dobson hast du mehr Zeit und somit auch mehr Motivation am Morgen „wenn du jeden Tag um sechs Uhr statt um neun Uhr aufstehst“ (freie Übersetzung der Redaktion). Dadurch sollst du deine Morgenmotivation noch mehr ankurbeln können. Doch kann das tatsächlich funktionieren?

Morgenmotivation: Mit dieser Theorie klappt es

Die Content-Creatorin belegt diese Theorie sogar mit einer Rechnung: Stehst du also jeden Tag der Woche um sechs Uhr statt um neun Uhr auf, hast du pro Tag drei Stunden mehr Zeit, die dir zur freien Verfügung stehen. Auf eine Woche gerechnet sind drei Stunden täglich extra, also 21 Stunden mehr pro Woche. Bethany Dobson rechnet diese 21 Stunden als ca. einen Tag mehr pro Woche.

Stehst du jetzt ein ganzes Jahr lang jeden Tag drei Stunden eher auf als gewöhnlich, kommst du im Endeffekt auf etwa 50 Tage pro Jahr, die dir noch zusätzlich zur Verfügung stehen. „Wenn dich das nicht aus dem Bett kriegt, weiß ich nicht was dich sonst motivieren kann“, sagt die TikTokerin. Dieser Tipp ist also zugleich auch ein Anreiz für mehr Morgenmotivation.

So nutzt du die zusätzlichen Stunden richtig

Unrecht hat Bethany Dobson damit keineswegs. Schließlich sind 50 Tage mehr pro Jahr doch eine Menge Zeit, insbesondere weil sich heutzutage immer mehr Leute beschweren, dass sie zu wenig Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens haben. Natürlich musst du nicht zwangsläufig um sechs Uhr aufstehen. Bei dieser Regel geht es eben vor allem darum, dass du drei Stunden früher als gewöhnlich aufstehst. Das kann für jede Person ganz anders aussehen.

Allerdings solltest du diese drei Stunden nicht verschwenden, indem du beispielsweise im Bett liegen bleibst. Nutze die zusätzliche Zeit lieber für Dinge, die du sonst tagsüber nicht schaffen würdest:

  1. Nutze die Zeit und treibe etwas Sport. Das kann jegliche Art von Sport sein, egal ob Yoga, Joggen gehen oder Krafttraining. Sport hilft dir dabei wach zu werden und es auch erstmal zu bleiben.
  2. Bilde dich in diesen Stunden weiter. Das muss nicht unbedingt akademische Bildung sein. Du kannst beispielsweise auch ein Buch lesen, was vielleicht ein spannendes Thema behandelt oder dir eine informative Dokumentation anschauen.
  3. Verwende die verbleibenden Stunden zur Selbstreflexion, Meditiere, führe Tagebuch oder entspann dich ein bisschen mit Hilfe eines wohltuenden Bads.

Die Möglichkeiten sind hier wirklich fast endlos. Falls du dich morgens also nicht so gut motivieren kannst, könnte eines dieser Dinge vielleicht ein guter Anreiz sein.

Morgenmotivation: Jede Stunde zählt!

Sollte es dir mal nicht möglich sein, jeden Tag drei Stunden eher aufzuwachen, mach dich nicht verrückt. Denn selbst wenn du es nur ein oder zwei Stunden eher schaffst, macht das einen großen Unterschied. Bei zwei Stunden stehen dir also immerhin noch knapp 30 Tage und bei einer Stunde ebenfalls ca. 15 Tage pro Jahr extra zur Verfügung. Also kein Grund zur Sorge, denn auch in einem Monat bzw. in zwei Wochen kannst du noch viele Dinge erledigen, für die du in deinem üblichen Alltag keine Zeit findest.

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