Hunde sind treue Begleiter von uns Menschen und können zu echten Freunden oder Familienmitgliedern werden, wenn man eine Verbindung mit ihnen aufbaut. Hinzukommt, dass sie schön weich sind und sich daher wunderbar kuscheln lassen. Doch besonders Kinder machen dabei häufig etwas falsch, sodass sich der Hund bedroht fühlen könnte. Was genau das ist, erfährst du hier.

Das machen Kinder falsch, wenn sie mit dem Hund kuscheln wollen

Jeder oder jede Hundebesitzer:in freuen sich, wenn sich ihre Kinder mit dem Hund verstehen und auch der Hund gut zu dem Kind ist. Gerade auf TikTok gibt es immer wieder Videos, bei denen Kinder mit Hunden kuscheln und sie dabei von hinten umarmen. Natürlich macht es dabei auch einen Unterschied, ob es sich um einen großen Hund oder einen kleineren handelt. Denn häufig reagieren Hunde darauf mit Ablehnung.

Was genau damit gemeint ist, siehst du in diesem TikTok Video:

Aus dem Grund ist die Körpersprache deines Hundes so wichtig

Egal, ob man den Hund nur streicheln möchte oder mit ihm kuscheln, wichtig ist, dass man immer auf seine Körpersprache achtet. Wenn er also beispielsweise den Kopf wegdreht, sich wegduckt oder versucht zu „entfliehen“, dann möchte er offensichtlich gerade nicht gestreichelt oder gekuschelt werden. Dies solltest du auch unbedingt akzeptieren und ihn lassen, bevor er sich bedroht fühlt und im schlimmsten Fall zubeißt. Daher sollten auch Kleinkinder niemals unbeaufsichtigt mit einem Hund kuscheln. Zudem schadet eine solche Aufdringlichkeit dem Vertrauen zwischen Hund und Mensch.

So solltest du stattdessen mit einem Hund kuscheln

Um schlimmere Situationen mit einem Hund zu vermeiden, solltest du stattdessen darauf warten, bis dein Hund zu dir kommt und dir klare Signale gibt, dass er gestreichelt werden möchte. Alternativ kannst du dich auch auf das Sofa setzen und dein Hund sitzt neben dir, wenn er dann seinen Kopf auf deinen Kopf legt, möchte er deine Zuneigung und du kannst ihn streicheln.

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