Richtig zu kommunizieren ist scheißschwierig und sollte man auf keinen Fall dem Zufall überlassen. Wie die Tischlerei oder das Klemptnern ist auch das Kommunizieren ein Handwerk, das erst einmal erlernt und perfektioniert werden muss. Wenn man aktives Zuhören meistert, wird es viel einfacher soziale Kontakte zu knüpfen und professionell aufzutreten. 

Aktives Zuhören: Was bedeutet das für dich?

Wenn du noch nicht genau weißt, wie das du das aktive Zuhören angehen sollst, dann stell dir erst einmal selbst die Frage, wie ein gutes Gespräch für dich aussieht. Daran kann man schon sehr viel ableiten und in seine Gesprächsroutine einbauen. 

Frauen Restaurant Reden
Gute Kommunikation ist nur mit der richtigen Körpersprache möglich.(Photo: Drazen Zigic/istock.com)

Schnell können wir die Merkmale schlechter Kommunikation erkennen:

  1. Unkonzentriertheit: Warst du schonmal in einer Situation, in der du deinem Gegenüber etwas erzählt hast und er offensichtlich abgelenkt war? In einer Bar oder im Restaurant gibt es besonders viele Ablenkungen für das Auge, die Nase und so weiter.

    Da kann man den Blick schonmal schweifen lassen. Beim Gegenüber kommt derzeit aber nur an: “Es ist langweilig, was du mir erzählst.”

  2. Nicht drauf eingehen: Wer von einer Begebenheit berichtet, oder dir eine spannende Geschichte erzählt, der erwartet Feedback. Darauf mit einem “Mir ist letztens auch etwas Interessantes passiert”, der gibt kein Feedback, sondern ist sehr unhöflich.
  3. Nicht nachfragen: Menschen, die schlecht kommunizieren, haben auch ein Problem damit, die richtigen Fragen zu stellen. Wer nicht nachfragt, der verpasst aber meist das eigentlich Wichtige der Geschichte.
  4. Sich abwenden: Die Körpersprache ist bei einem Gespräch beinahe so wichtig wie das Gesagte. Wenn man gerade beispielsweise der traurigen Story lauscht, in der die Katze des Gegenübers an Masern erkrankt ist, dann sollte die Körperhaltung dazu passen.

    Wer sich mit verschränkten Armen im Stuhl zurücklehnt, der zeigt Lässigkeit, aber wenig Einfühlungsvermögen. Körpersprache ist auch eine Sprache. Sie richtig zu deuten ist somit gar nicht so einfach.

  5. Vorurteile: Der schlechteste Gesprächseinstieg ist und bleibt eine rassistische oder anderweitig voreingenommene Aussage. Menschen, die vorurteilsbehaftet durch die Gegend laufen, haben meist das Gefühl, dass alle anderen um sie herum ganz ähnliche Ansichten haben. Das haben sie aber oft nicht und dann wird es richtig peinlich.

Die 3-Schritte-Technik des aktiven Zuhörens

Wir wissen jetzt, was alles innerhalb eines ganz gewöhnlichen Gesprächs schief laufen kann. Aber wie können wir aktiv dagegen arbeiten, dass wir in so viele Kommunikationsfettnäpchen stolpern? Gute Frage, hier die Antworten:

  1. Unkonzentriertheit: Warst du schonmal in einer Situation, in der du deinem Gegenüber etwas erzählt hast und er offensichtlich abgelenkt war? In einer Bar oder im Restaurant gibt es besonders viele Ablenkungen für das Auge, die Nase und so weiter.

    Da kann man den Blick schonmal schweifen lassen. Beim Gegenüber kommt derzeit aber nur an: “Es ist langweilig, was du mir erzählst.”

  2. Nicht drauf eingehen: Wer von einer Begebenheit berichtet, oder dir eine spannende Geschichte erzählt, der erwartet Feedback. Darauf mit einem “Mir ist letztens auch etwas Interessantes passiert”, der gibt kein Feedback, sondern ist sehr unhöflich.
  3. Nicht nachfragen: Menschen, die schlecht kommunizieren, haben auch ein Problem damit, die richtigen Fragen zu stellen. Wer nicht nachfragt, der verpasst aber meist das eigentlich Wichtige der Geschichte.
  4. Sich abwenden: Die Körpersprache ist bei einem Gespräch beinahe so wichtig wie das Gesagte. Wenn man gerade beispielsweise der traurigen Story lauscht, in der die Katze des Gegenübers an Masern erkrankt ist, dann sollte die Körperhaltung dazu passen.

    Wer sich mit verschränkten Armen im Stuhl zurücklehnt, der zeigt Lässigkeit, aber wenig Einfühlungsvermögen. Körpersprache ist auch eine Sprache. Sie richtig zu deuten ist somit gar nicht so einfach.

  5. Vorurteile: Der schlechteste Gesprächseinstieg ist und bleibt eine rassistische oder anderweitig voreingenommene Aussage. Menschen, die vorurteilsbehaftet durch die Gegend laufen, haben meist das Gefühl, dass alle anderen um sie herum ganz ähnliche Ansichten haben. Das haben sie aber oft nicht und dann wird es richtig peinlich.

Die 3-Schritte-Technik des aktiven Zuhörens

Wir wissen jetzt, was alles innerhalb eines ganz gewöhnlichen Gesprächs schief laufen kann. Aber wie können wir aktiv dagegen arbeiten, dass wir in so viele Kommunikationsfettnäpchen stolpern? Gute Frage, hier die Antworten:

  1. Unkonzentriertheit: Warst du schonmal in einer Situation, in der du deinem Gegenüber etwas erzählt hast und er offensichtlich abgelenkt war? In einer Bar oder im Restaurant gibt es besonders viele Ablenkungen für das Auge, die Nase und so weiter.

    Da kann man den Blick schonmal schweifen lassen. Beim Gegenüber kommt derzeit aber nur an: “Es ist langweilig, was du mir erzählst.”

  2. Nicht drauf eingehen: Wer von einer Begebenheit berichtet, oder dir eine spannende Geschichte erzählt, der erwartet Feedback. Darauf mit einem “Mir ist letztens auch etwas Interessantes passiert”, der gibt kein Feedback, sondern ist sehr unhöflich.
  3. Nicht nachfragen: Menschen, die schlecht kommunizieren, haben auch ein Problem damit, die richtigen Fragen zu stellen. Wer nicht nachfragt, der verpasst aber meist das eigentlich Wichtige der Geschichte.
  4. Sich abwenden: Die Körpersprache ist bei einem Gespräch beinahe so wichtig wie das Gesagte. Wenn man gerade beispielsweise der traurigen Story lauscht, in der die Katze des Gegenübers an Masern erkrankt ist, dann sollte die Körperhaltung dazu passen.

    Wer sich mit verschränkten Armen im Stuhl zurücklehnt, der zeigt Lässigkeit, aber wenig Einfühlungsvermögen. Körpersprache ist auch eine Sprache. Sie richtig zu deuten ist somit gar nicht so einfach.

  5. Vorurteile: Der schlechteste Gesprächseinstieg ist und bleibt eine rassistische oder anderweitig voreingenommene Aussage. Menschen, die vorurteilsbehaftet durch die Gegend laufen, haben meist das Gefühl, dass alle anderen um sie herum ganz ähnliche Ansichten haben. Das haben sie aber oft nicht und dann wird es richtig peinlich.

Die 3-Schritte-Technik des aktiven Zuhörens

Wir wissen jetzt, was alles innerhalb eines ganz gewöhnlichen Gesprächs schief laufen kann. Aber wie können wir aktiv dagegen arbeiten, dass wir in so viele Kommunikationsfettnäpchen stolpern? Gute Frage, hier die Antworten:

Die Grundvoraussetzung für bessere Kommunikation ist die Einsicht, dass du das aktive Zuhören noch nicht gemeistert hast. Viele Menschen scheitern bereits daran, sich selbst genug zu reflektieren, um das zu erkennen.

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Die Arme zu verschränken ist ein Zeichen für Ernsthaftigkeit.(Photo: imago/Westend61)

1. Schritt zum aktiven Zuhören: aufnehmendes Zuhören

Beim aufnehmenden Zuhören gibst du deinem Gegenüber das Gefühl, dass er oder sie der einzig wichtige Mensch im Universum bist. Das bedeutet, dass deine Körpersprache voll und ganz auf “go” steht. 

Dazu gehören tiefes in die Augen schauen und der Blickkontakt sollte während des Gesprächs gehalten werden. Selbst wenn es dir anfangs unangenehm ist; du wirst dich mit der Zeit daran gewöhnen. Spiegle zudem die Emotionen des Gegenübers, um ihm zu zeigen, wie sehr du ihn nachvollziehen kannst.

Du kannst dein Gegenüber auch positiv manipulieren, indem du deine Gefühle auf ihn überträgst. Beispielsweise sorgt ein besonders tiefes Ein- und Ausatmen dafür, dass sich dein Gegenüber unterschwellig etwas beruhigt, wenn er sich gerade in Rage geredet hat.

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Schlechtes Zuhören kann zu Missverständnissen führen.(Photo: Dean Drobot/shutterstock)

2. Verstehen wollen

Wir lernen gerade, dass Kommunikation nicht so einfach ist, auch wenn die meisten das noch immer glauben. Das kommt teilweise auch daher, dass Missverständnisse sich in ein Gespräch einschleichen. Oft werden Informationen nicht ganz oder falsch aufgenommen und führen im späteren Verlauf zu einem Gesprächshindernis.

Scheue dich also nicht davor nachzuhaken, wenn du etwas nicht verstanden hast. Das macht einiges klarer und zeugt davon, dass du interessiert bist. Gezielte Nachfragen können dir auch eine gewisse Bedenkzeit einräumen, wenn du eigentlich gerade nicht weißt, wie du auf eine Aussage reagieren solltest. “Habe ich es richtig verstanden, dass du möchstest, dass…?”

3. Das Gesagte wiedergeben

Nicht nur nachfragen, um zu verstehen, ist wichtig. Dein Gegenüber zu paraphrasieren kann ihm das Gefühl geben, dass du ihn wirklich verstehst. Beginne deinen Satz mit “Ich habe das Gefühl, dass du …. fühlst.” Zwar hat er dir gerade schon gesagt, was er fühlt. Indem du es aber paraphrasiert hast, bist du ihm näher gekommen. Danach kannst du deine eigene Sicht auf die Dinge erklären.

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Nimm dich selbst mal kurz zurück und höre aktiv zu. Es lohnt sich.(Photo: imago/Westend61)

Aktives Zuhören kann jeder lernen

Für viele ist es eine echte Umstellung in der Kommunikationsstrategie und fordert einiges an Selbstdisziplin. Aktives Zuhören kann aber beim Arbeiten, genauso wie in persönlichen Beziehungen zu mehr Ehrlichkeit, Akzeptanz und Sympathie führen.

Zu einem sympathischen Auftritt gehört immer auch ein wenig Understatement. Warum vor allem Frauen sich aber immer wieder unter Wert verkaufen, erfährst du hier. 

Auch im Bewerbungsgespräch ist aktives Zuhören superwichtig. Wie du auf komische Fragen während des Vorstellungsgesprächs antwortest? Nichts leichter als das!