Viele von uns starten den Morgen mit einem Brötchen mit Wurst. Doch nun wird davor gewarnt, die Wurstprodukte einer Firma zu essen, weil sie Listerien enthalten sollen.

wmn sagt, um welche Produkte es sich genau handelt und welche Folgen drohen, wenn die Wurst dennoch gegessen wird.

Produktrückruf: Diese Wurst bitte nicht essen

Bei der vom Rückruf betroffenen Wurst handet es sich um Produkte, die zwischen dem 10. November und 1. Dezember 2020 verkauft wurden. Der Lebensmittelrückruf bezieht sich auf das Sortiment von dem hessischen Unternehmen Herbertehof und umfasst diese Waren:

  • Frische Bauernmettwurst im Ring/ Stracke
  • Feste Bauernmettwurst im Ring
  • Pfefferbeißer
  • Bauernwürstchen

Die Wurstprodukte sollen regional in Hessen verkauft worden sein, und zwar auf den Märkten in Schlüchtern, Steinau, Bad Soden-Salmünster und Fulda.

Auf Facebook klärt Herbertehof auf.

Was machen Listerien in unserem Körper?

In den Wurstprodukten wurde das Bakterium „Listeria monocytogenes“ gefunden. Dieses soll laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zu einer Infektion mit Durchfall und Fieber führen. Bei Babys, alten und kranken Menschen hingegen kann es sogar zu einer Sepsis oder einer Hirnhautentzündung führen. Und bei Schwangeren kann das Kind geschädigt werden.

Was du tun kannst, falls deine Wurst betroffen ist: Du kannst die Wust beim Hersteller  zurückgeben und bekommst dein Geld zurück.

Wer auf der Suche nach leckeren Alternativen zu Fleisch ist, die auf den Grill kommen können, here you go!