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2 Make-Up Trends, die du im Winter nicht mitmachen solltest

Manche Makeup-Trends kann man leider nicht ganzjährig machen. Wir haben uns mal angeschaut, welche das sind.

Welche Makeup-Trends sind im Winter eher ungut? Foto: CentralITAlliance via Getty

Makeup-Trends gibt es wie Sand am Meer. Da die Haut keine Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann, kann sie im Winter allerdings trocken und schuppig werden. Außerdem kann sich abgestorbene Haut auf deinem Gesicht ablagern. Es ist diese trockene, schuppige, abgestorbene Haut, die unweigerlich zu dem gefürchteten „cakey“-Makeup führen kann. Wir haben uns mal angeschaut, auf welche dieser Trends du gerade an den kälteren Tagen verzichten solltest. All das erfährst du hier.

Im Winter werden die Tage kürzer, dunkler und eben auch kälter. Das hat natürlich Auswirkungen auf unsere Haut und Makeup-Routine. Wir haben uns angeschaut, welche zwei Trends gerade im Herbst und Winter bei trockener Haut unpassend sind.

1. Der richtige Zeitpunkt für Full Coverage

Gerade im Winter ist es naheliegend, dass man schneller krank wird. Das heißt natürlich auch, dass man sich des Öfteren ins Gesicht fasst, oder sein Makeup mit einem Taschentuch beim Schnäuzen verschmiert.

Deswegen sollte man gerade hier darauf achten, das Gesicht mit möglichst viel Feuchtigkeit zu versorgen, sodass die Haut nicht austrocknen kann.

Gerade in der Erkältungszeit ist üppiges Makeup eher unpassend. Foto: Westend61 via Getty

2. Contouring

Feuchtigkeit ist im Winter das A und O für das Gesicht. Gerade beim Tragen von Makeup kann die Gefahr bestehen, dass dein Gesicht schneller austrocknet. Denn, bei trockener Haut setzt sich dein Makeup in Fältchen ab. Zudem kann es auch schuppige Stellen hervorheben. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, feuchtigkeitsspendende Produkte zu verwenden.

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