Dieses Jahr wird besonders viel über Impfungen an sich und im Besonderen über die Impfung gegen das Coronavirus diskutiert. Obwohl bereits 175 Impfprojekte auf der ganzen Welt mit Hochdruck daran arbeiten, ein Mittel gegen das gefürchtete Virus zu finden, ist das richtige noch nicht auf dem Markt. Die Angst vor Ansteckung hält also weiter an.

Grippeimpfschutz gibt es wenigstens

Hinzu kommt nun, dass der Herbst und die wieder kühler werdenden Jahreszeiten unser Immunsystem schwächen. In dieser werden es beide, Corona und die Influenza um einiges leichter haben, sich in uns zu tummeln und auszubreiten. Wenigstens gegen eine der beiden Virusinfektionen haben wir jedoch einen Impfstoff.

Die Grippeschutzimpfung ist die wichtigste Präventionsmaßnahme gegen  diese Infektionskrankheit. Durch die Impfung lässt sich das Risiko eines  schweren Krankheitsverlaufs senken.

– Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ja, klar. Geimpfte Menschen können besser gegen die Grippe ankämpfen als solche ohne Impfung. Es ist aber vor allem zu diesen Zeiten besonders wichtig, auszusieben, wer gegen die Grippe geimpft werden muss und wer nicht. 

Ältere Menschen, Schwangere und Immunschwache brauchen eine Impfung unbedingt, während kerngesunde junge Erwachsene sich eher zurückhalten sollten. Wir zeigen euch die Pros und Contras der Grippeimpfung auf:

Grippeimpfung, pro:

  • Es ist dieses Jahr besonders wichtig, sich gegen die Grippe zu impfen, da vergrippte Menschen den Coronapatienten, die bei einer zweiten Welle in die Krankenhäuser kommen könnten, die Betten wegnehmen. Ein vermeidbares Übel.
  • Außerdem sind kranke Menschen teuer. Der Staat ist nach der Coronapandemie so ausgeblutet wie seit Ende des zweiten Weltgkrieges nicht mehr.

    Deutschland muss sich wirtschaftlich wieder nach vorne kämüfen, doch das geht nicht, wenn die Bevölkerung mit der Grippe im Bett liegt.

  • Superinfektion ist das reißerische Wort. Doch es sagt eigentlich genau das aus, was es ist. Eine Mischung aus Corona und Influenza wäre ziemlicher Mist für den Körper.

    Da beide Krankheiten das Immunsystem schwächen, könnte der Verlauf beider gleichzeitig wirklich gravierende Folgen haben.

Grippeimpfung, contra: 

  • Man bräuchte allein in Deutschland rund 40 Millionen Impfdosen, um die Bevölkerung effektiv gegen den Grippevirus zu impfen. Derzeit stehen aber weit weniger Impfdosen zur Verfügung, es ist also gar nicht möglich ganz Deutschland zu impfen.

    Derzeit seien es laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gut 25 bis 26 Millionen Dosen, was bereits deutlich mehr sind als in den letzten Jahren. 

  • Gesunde junge Menschen, die in keinerlei Risikogruppe hereinfallen, sollten es sich also noch einmal überlegen, ob sie den wirklich Bedürftigen die Impfdosis “wegnehmen” sollten. 

Grippeimpfung, pro:

  • Es ist dieses Jahr besonders wichtig, sich gegen die Grippe zu impfen, da vergrippte Menschen den Coronapatienten, die bei einer zweiten Welle in die Krankenhäuser kommen könnten, die Betten wegnehmen. Ein vermeidbares Übel.
  • Außerdem sind kranke Menschen teuer. Der Staat ist nach der Coronapandemie so ausgeblutet wie seit Ende des zweiten Weltgkrieges nicht mehr.

    Deutschland muss sich wirtschaftlich wieder nach vorne kämüfen, doch das geht nicht, wenn die Bevölkerung mit der Grippe im Bett liegt.

  • Superinfektion ist das reißerische Wort. Doch es sagt eigentlich genau das aus, was es ist. Eine Mischung aus Corona und Influenza wäre ziemlicher Mist für den Körper.

    Da beide Krankheiten das Immunsystem schwächen, könnte der Verlauf beider gleichzeitig wirklich gravierende Folgen haben.

Grippeimpfung, contra: 

  • Man bräuchte allein in Deutschland rund 40 Millionen Impfdosen, um die Bevölkerung effektiv gegen den Grippevirus zu impfen. Derzeit stehen aber weit weniger Impfdosen zur Verfügung, es ist also gar nicht möglich ganz Deutschland zu impfen.

    Derzeit seien es laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gut 25 bis 26 Millionen Dosen, was bereits deutlich mehr sind als in den letzten Jahren. 

  • Gesunde junge Menschen, die in keinerlei Risikogruppe hereinfallen, sollten es sich also noch einmal überlegen, ob sie den wirklich Bedürftigen die Impfdosis “wegnehmen” sollten. 

Grippeimpfung, pro:

  • Es ist dieses Jahr besonders wichtig, sich gegen die Grippe zu impfen, da vergrippte Menschen den Coronapatienten, die bei einer zweiten Welle in die Krankenhäuser kommen könnten, die Betten wegnehmen. Ein vermeidbares Übel.
  • Außerdem sind kranke Menschen teuer. Der Staat ist nach der Coronapandemie so ausgeblutet wie seit Ende des zweiten Weltgkrieges nicht mehr.

    Deutschland muss sich wirtschaftlich wieder nach vorne kämüfen, doch das geht nicht, wenn die Bevölkerung mit der Grippe im Bett liegt.

  • Superinfektion ist das reißerische Wort. Doch es sagt eigentlich genau das aus, was es ist. Eine Mischung aus Corona und Influenza wäre ziemlicher Mist für den Körper.

    Da beide Krankheiten das Immunsystem schwächen, könnte der Verlauf beider gleichzeitig wirklich gravierende Folgen haben.

Grippeimpfung, contra: 

  • Man bräuchte allein in Deutschland rund 40 Millionen Impfdosen, um die Bevölkerung effektiv gegen den Grippevirus zu impfen. Derzeit stehen aber weit weniger Impfdosen zur Verfügung, es ist also gar nicht möglich ganz Deutschland zu impfen.

    Derzeit seien es laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gut 25 bis 26 Millionen Dosen, was bereits deutlich mehr sind als in den letzten Jahren. 

  • Gesunde junge Menschen, die in keinerlei Risikogruppe hereinfallen, sollten es sich also noch einmal überlegen, ob sie den wirklich Bedürftigen die Impfdosis “wegnehmen” sollten. 

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