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3 Dinge, die du in den ersten Tagen des neuen Jobs nicht tun solltest

Erster Tag im neuen Job? Dann lies hier, welche Dinge du dir in deiner ersten Arbeitswoche keinesfalls erlauben darfst.

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Was du in deiner ersten Arbeitswoche im neuen Job keinesfalls machen solltest, erfährst du hier. Foto: IMAGO/Westend61

Bei Beginn eines neuen Jobs gibt es vieles zu beachten. Man sollte die neuen Kolleg:innen kennenlernen, sich überall vorstellen und immer höflich sein. Das ist alles schön und gut, jedoch gibt es auch Dinge, die du auf alle Fälle unterlassen solltest. In diesem Artikel zeigen wir dir einige Dinge, die du in den ersten Tagen eines neuen Jobs keinesfalls tun solltest.

Auf diese 3 Dinge solltest du bei Neubeginn eines Jobs besser verzichten

Am ersten Arbeitstag und auch an den darauffolgenden Tagen gibt es so einiges zu beachten. Du solltest dich zwar in erster Linie darauf fokussieren, was du an deinem ersten Arbeitstag tun solltest, allerdings kann es nicht schaden zu wissen, welche Dinge du besser unterlässt. Deshalb präsentieren wir dir hier drei Dinge, die du bei Neubeginn eines Jobs keinesfalls tun solltest:

1. Zu spät kommen

Dass es sich am ersten Tag nicht gehört, zu spät zu kommen, sollte klar sein. Doch auch in den darauffolgenden Tagen solltest du es dir nicht erlauben, zu spät zu kommen. Abgesehen davon, dass so eine Verspätung in der ersten Arbeitswoche einen wirklich schlechten Eindruck macht, kann es gut passieren, dass du wichtige Meetings verpasst oder die Person, die für dich zuständig ist, nicht mehr auf dich wartet.

Es kann zwar immer mal passieren, dass du deinen Bus oder deine Bahn verpasst oder im Stau stehst. Gerade in der ersten Arbeitswoche solltest du diese Dinge aber miteinkalkulieren. So erscheinst du trotz aller Missgeschicke immer noch pünktlich bei der Arbeit.

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Verspätungen oder immer alles besser zu wissen sind absolute No-Gos für die erste Arbeitswoche im neuen Job. Foto: IMAGO/Westend61

2. Alles besser wissen

Niemand mag Besserwisserei. In der ersten Arbeitswoche ist es manchmal aber schwer, sich zurückhalten. Das ist vor allem dann der Fall, wenn du lediglich das Unternehmen gewechselt hast, nicht aber deine Position oder dein Berufsfeld. Es kann also passieren, dass man dir in der Einarbeitungsphase Dinge erklärt, die du schon weißt.

Wenn du zeigst, dass du schon alles kannst, kommt das schnell besserwisserisch oder sogar arrogant rüber. Versuche daher, deinen Kolleg:innen vorsichtig beizubringen, dass du zum Beispiel mit diesem Programm schon einmal gearbeitet hast. Lass dir zur Sicherheit dennoch eine grobe Einweisung geben. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit arbeitet dein jetziges Unternehmen nochmal anders als dein vorheriges.

3. Voreilig handeln

In der ersten Woche im neuen Job solltest du außerdem nicht voreilig handeln. Es ist normal, dass du nicht alles auf Anhieb kannst und verstehst. Das wird sich aber mit der Zeit finden und irgendwann läuft alles wie von selbst.

Wenn du mal nicht weiterweißt oder dir unsicher bist, frage immer nach. Das ist ganz normal und die meisten Kolleg:innen haben vollstes Verständnis dafür. Das ist zusätzlich eine tolle Möglichkeit, um mit deinen Kolleg:innen ins Gespräch zu kommen.

Fazit: Hol‘ das Beste aus deiner ersten Arbeitswoche raus

Wie du siehst, kannst du in deiner ersten Arbeitswoche sehr viel falsch machen. Aber du kannst eben mindestens genauso viel richtig machen. Es kommt eben darauf an, wie du dich gibst und was du aus deinem Einstieg in den Job machst.

So gesehen entscheidet deine erste Woche schon über deine restliche Zeit in diesem Job. Hol‘ also das Beste aus deinen ersten Arbeitstagen raus, knüpfe neue Kontakte, stelle Fragen und zeige Engagement.