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Diesen Fehler solltest du bei deinem neuen Mantel nicht machen

Du hast einen neuen Mantel? Wir zeigen dir, worauf du vor dem Tragen achten solltest. Hier erfährst du mehr.

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Wir befinden uns momentan im Winter – der Jahreszeit, in der es das Wetter meistens nicht zulässt, das Haus ohne Winterjacke zu verlassen. Eine beliebte Jacke, die im Winter gerne getragen wird, ist der lange Mantel. Ihn gibt es aus Wolle, Wollmix oder auch aus Polyester. In diesem Artikel erfährst du, welchen Fehler du nach dem Kauf deines neuen Mantels nicht machen solltest.

Diesen Fehler solltest du bei deinem neuen Mantel nicht machen

Sicher ist dir schon mal aufgefallen, dass der Mantel hinten am Schlitz mit einem kleinen Faden zusammengenäht ist. Es gibt hier zwei Arten von Menschen: Die, die den Faden sofort durchschneiden, und eben die anderen.

Die Entscheidung, die Naht zu durchtrennen, hängt übrigens von der Qualität der Naht ab. Eine provisorische Naht sollte auf jeden Fall aufgeschnitten werden, um dir somit mehr Beinfreiheit zu ermöglichen.

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Warum sind Mäntel am Schlitz zugenäht?

Laut der TAZ handelt es sich bei der Naht um eine äußerst praktische Maßnahme. Der lockere Kreuzstich, der bei frisch erworbenen Oberbekleidungsstücken wie Sakkos und Mänteln den hinteren Schlitz vorübergehend zusammenhält, dient als vorübergehende Schutzvorrichtung. Er schützt somit nämlich das Kleidungsstück vor vorzeitigem Verbeulen und Verziehen während des Transports oder Versands.

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Sind Taschen aus demselben Grund zugenäht?

Manche Taschen in neu gekauften Kleidungsstücken, wie beispielsweise Mänteln, sind auch zugenäht. Diese Nähte verhindern, dass die Kleidung beim Anprobieren und Testen der Taschen verbeult. Zudem schützen sie vor unhygienischen Überraschungen, indem sie verhindern, dass Kunden Müll in den Taschen hinterlassen, schreibt RTL.

Nach dem Kauf können die Nähte einfach mit einer Schere gelöst werden. So stellst du sicher, dass deine Hände die ersten sind, die schon in die Tasche gegriffen haben.