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Diese 4 Einrichtungsfehler in deiner Wohnung machen dich krank

Du bist gestresst und unruhig? Hier erfährst du, wieso deine Wohnung der Auslöser dafür sein kann.

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Diese Einrichtungsfehler solltest du vermeiden. Foto: Getty Images / Westend61

In unserer Wohnung sollten wir uns wohlfühlen und sie sollte ein Rückzugsort für uns sein. Doch durch bestimmte Einrichtungsfehler kann sie auch genau das Gegenteil bewirken und Stress und Unruhe in uns auslösen. Woran du das erkennst, erfährst du in diesem Artikel.

Diese Einrichtungsfehler solltest du vermeiden

Damit du dich jedoch in deiner Wohnung vom Alltagsstress befreien und endlich entspannen kannst, gibt es ein paar Dinge, die du beachten und am besten vermeiden solltest.

1. Unpersönliche Einrichtung

Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir uns in unseren eigenen Wänden wohlfühlen, ist auch unsere Einrichtung. Denn umso persönliche unser Heim eingerichtet ist, desto wohler fühlen wir uns. Daher sollte es auch ein Ort sein, an dem es nichts Neues oder Ungewisses gibt, damit wir uns sicher fühlen. Wenn wir ein konstantes zu Hause haben, müssen wir uns nicht immer erst neu einrichten, wie beispielsweise in einem Hotelzimmer im Urlaub.

2. Das Reizniveau zu niedrig in unseren Räumen

Der Mensch ist evolutionär so ausgeprägt, dass wir ein gewisses Reizniveau brauchen, damit wir funktionieren können. Auch wenn der Trend der Wohnungseinrichtungen derzeit danach geht, die Wohnung so spärlich wie möglich einzurichten, ganz als ob wir in einem Museum leben, ist das für uns gar nicht so gut. Denn wenn unser Reizniveau über längere Zeit zu gering ist, kann es sein, dass wir uns nicht mehr wohlfühlen. Daher solle man darauf achten, dass die eigenen vier Wände nicht ganz nach einem Museum aussehen.

3. Unordnung

Damit du dich auch wie zu Hause fühlst, in deinen eigenen vier Wänden, ist es besonders wichtig, Unordnung zu vermeiden, da diese für Unruhe sorgt. Denn durch Chaos wirst du nur immer wieder daran erinnert, wie entspannend es eigentlich sein könnte, wenn du mehr Ordnung hakten würdest. Hinzukommt, dass auch die Kommunikation mit deinen Mitmenschen darunter leiden kann, insofern du nicht allein wohnst.

Denn wenn sich alle wohlfühlen beim Essen beispielsweise, ist auch eine bessere Atmosphäre, um sich zu unterhalten. Falls also auch bei dir Unordnung herrscht, solltest du dir einfach einen Ruck geben, denn in den meisten Fällen ist diese auch schneller beseitigt als man denkt.

4. Auffällige Farben

Auch wenn wir knallige Farben meistens mit Lebensfreude verbinden, sind es besonders in Räumen eher die Farben, die uns stressen. Daher sollte man beim Renovieren lieber ruhigere und hellere Farben wählen, wie beispielsweise warme Pastelltöne. Wenn du dich also auch nachdem du Ordnung gemacht hast, noch gestresst fühlst, solltest du darüber nachdenken, ob du demnächst vielleicht streichen solltest.

Zero Waste Tipps für den Alltag

Ruhe und Entspannung in der Wohnung

Da die meisten schon so genug Stress im Alltag haben, sollte man sich zumindest zu Hause vollkommen wohlfühlen. Daher ist es auch so wichtig, darauf zu achten, dass dieser wichtige Ort einen nicht stresst. Dazu gehört beispielsweise auch, dass du nichts bei dir haben solltest, was nicht funktioniert oder unfertig ist. Mehr zum Thema, wie Räume uns stressen können, findest du hier:Wie Räume uns stressen können: Eine Expertin erklärt, wie ein erholsames zu Hause aussieht