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Die 5-Stunden-Regel entscheidet, ob du einen schlechten Tag hast

Jeder Mensch hat 24 Stunden jeden Tag zur Verfügung und trotzdem beschweren wir uns immer, dass wir keine oder nicht genügend Zeit haben. Hier liest du, wie du mit der 5-Stunden-Regel einen produktiven Tag hast.

Hier liest du, wie du deine freie Zeit sinnvoll nutzen kannst. Foto: Pexels / Artem Podrez via Canva

Wahrscheinlich kennst auch du diese Tage, an denen man gefühlt den ganzen Tag nichts macht und alles, was man anfängt, nicht bis zum Schluss. Dennoch liegt es an uns, wie wir unsere kostbare Zeit verbringen, auch wenn manche sicherlich mehr Zeit für die Dinge haben, die sie gerne tun als andere. Dennoch kann laut der 5-Stunden-Regel die Art und Weise, wie wir unsere freien Stunden verbringen, den Unterschied machen und uns zum Erfolg bringen.

Was ist die 5-Stunden-Regel?

Die meisten Menschen verbringen ihre freien Stunden mit Zeit am Handy. Jedoch sind das häufig nicht die Menschen, die Innovatoren und Unternehmer:innen von morgen sein werden. Die 5-Stunden-Regel besagt, dass man sich eine Stunde am Tag nehmen oll, um nachzudenken und zu reflektieren. Wir machen dies fünfmal die Woche, daher der Name der 5-Stunden-Regel. Zurück geht diese auf Benjamin Franklin, der jeden Tag eine Stunde damit verbracht hat, etwas Neues zu lernen. Die Idee hinter dieser Regel ist, jeden Tag seinen Geist zu trainieren, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und uns an Disziplin übt.

Wie funktioniert die 5-Stunden-Regel?

Um die 5-Stunden-Regel auch nach einem langen anstrengenden Tag noch durchzuziehen, gibt es 3 Schritte, die man dabei beachten sollte.

1. Lernen

Im ersten Schritt geht es darum, dass man egal in welcher Art und Weise etwas lernt. Ein gedrucktes Buch zu lesen, ist dabei nur eine von vielen Möglichkeiten, etwas zu lernen. Heutzutage gibt es Podcasts, Hörbücher oder auch gesprochenes Radio, mit dem man seine Zeit verbringen kann und dabei etwas lernt.

2. Offen sein für Experimente

Um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, ist es nicht wichtig, sich möglichst viel Wissen in den Kopf zu laden. Sondern auch das Scheitern gehört dazu und wenn dir etwas keinen Spaß bereitet, dann probiere etwas anderes, was dir vielleicht besser gefällt und wobei du wirklich von selbst etwas lernst. Denn meistens lernen wir auch besser Dinge, die uns Spaß machen und die uns interessieren als etwas, wozu man sich zwingen muss.

3. Reflektieren

Damit man sich in etwas verbessern kann und aus Misserfolgen lernt, ist es wichtig, diese zu reflektieren. Dies tut jede:r ganz auf seine eigene Weise, die einen Schreiben, Tagebücher und andere Sprechen lieber darüber. Dennoch ist es wichtig, über unsere Fehler und Taten nachzudenken, sodass daraus Lernerfahrungen werden können.

So wichtig ist die 5-Stunden-Regel für die Selbstentwicklung

Mit dieser Regel können wir nicht nur unsere Fähigkeiten verbessern, sondern vielleicht entdecken wir auch neue Seiten an uns und Themengebiete, für die du dich mehr interessierst, als du dachtest. Außerdem ist die Reflexion des eigenen Verhaltens auch wichtig, damit wir uns mit unserem Charakter weiterentwickeln können. Hinzukommt, dass du damit deine Zeit sinnvoll nutzt. Obwohl man dennoch nicht vergessen sollte, sich auch eine vernünftige Pause am Tag zu gönnen, in der man nichts tut, um sich zu erholen.