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7 Merkmale, dass deine Wohnung eine negative Energie hat

Du hast das Gefühl, dass deine Wohnung eine negative Energie hat? Wir präsentieren dir einige Anzeichen, die diese Vermutung bestätigen könnten.

Frau in einer Wohnung mit negativer Energie
Deine Wohnung strahlt eine negative Energie aus? Das kannst du theoretisch ändern!

Du sitzt in deiner Wohnung und hast auf einmal ein komisches Gefühl, welches du allerdings nicht genau beschreiben kannst? Dann kann es sein, dass sich in deinem Zuhause eine Art negative Energie befindet. Diese kann durch unterschiedliche Dinge ausgelöst werden. Wir verraten dir sieben Merkmale, die dafür sprechen, dass deine Wohnung mit negativer Energie belastet ist.

Negative Energie: 7 Merkmale, dass deine Wohnung keine guten Vibes hat

Es wird langsam wieder kälter und du verbringst immer mehr Zeit in deinen eigenen vier Wänden. Wir wollen uns schön einkuscheln und einmal mehr erkennen, dass Zeit einfach nur Zuhause zu verbringen auch ganz schön sein kann. Spätestens die zwei Jahre im Corona-Lockdown, die wir sehr häufig Zuhause verbrachten, haben uns gezeigt, wie wichtig eine gute Atmosphäre im eigenen Zuhause eigentlich ist.

Da kommt schnell der Wunsch auf, die eigene Wohnung oder das eigene Zimmer ein bisschen lebensfroher gestalten und gemütliche Vibes in der Luft zu versprühen. Schließlich gibt es doch kein schöneres Gefühl als sich in der Wohnung oder im Zimmer umzuschauen und zu merken: „Ich hab es mir hier richtig gemütlich gemacht“. Du möchtest dieses Gefühl auch mal haben? Dann fang am besten bei Dingen in der Wohnung an, die eine negative Energie ausstrahlen könnten.

nicht mehr nachdenken kreativität
Mache in jedem Fall Gebrauch von natürlichem Licht in deinem Zimmer. Foto: GettyImages Lam Luong Dinh / EyeEm

1. Kaputte Gegenstände

Kaputte Gegenstände können das symbolisieren, was du in deinem Leben tolerierst – und sicherlich ist das keine Basis für gute Vibes. Diese kaputten Gegenstände speichern dementsprechend die negative Energie und verteilen sie in deiner gesamten Wohnung. Sollte ein Objekt sich nicht mehr reparieren lassen, dient es nur dem Zweck, auszustrahlen, dass es sich in einem „festgefahrenen“ oder negativen Zustand befindet. Also: Alles, was nicht mehr zu reparieren geht, muss raus und die anderen Dinge sollten ersetzt oder repariert werden.

2. Wenig natürliches Licht

Allein die kleinsten Sonnenstrahlen, die im Herbst oder Winter noch ins Zimmer kommen, erfreuen einen schon direkt. Sowieso ist natürliches Licht durch sein Vitamin-D wichtig für unseren Körper und bringt uns automatisch in eine positivere Stimmung. Da ist natürlich total schade, wenn du davon überhaupt kein Gebrauch machst. Die Jalousien ständig unten zu haben oder große verdeckende Gegenstände auf die Fensterbank zu stellen, trübt das Licht im Zimmer sofort – und sorgt für negative Energie.

Unser Tipp: schaffe dir transparente Gardinen an, die im besten Fall einen etwas helleren Farbton haben. Das kann beispielsweise ein freundlicheres Gelb, ein wenig starkes Orange oder Hellblau. Dadurch kann auch das kleinste Bisschen Sonne in warmem Licht durchstrahlen. Was auch hilft, sind Reflexionen in deinem Zimmer wie einen Spiegel. Dieser kann das Licht auch in dunkle Ecken deines Zimmers werfen.

unaufgeräumtes Zimmer
Wenn dich bestimmte Dinge im Zimmer einfach nur nerven, dann räume sie aus deiner Sichtweite. Foto: IMAGO / Panthermedia

3. Unordnung

Diesen Punkt braucht man ja eigentlich nicht groß erklären: Jeder Mensch ist, was Ordnung Zuhause angeht, anders gestrickt. Wo die Einen der Klamottenberg auf dem Schreibtischstuhl überhaupt nicht stört, werden die anderen schon bei dem kleinsten rumliegenden Kleidungsstück unruhig. Bei dem Thema scheiden sich häufig die Geister. Falls dich jedoch deine eigene Unordnung selbst stört, dann solltest du auch etwas daran ändern, denn diese sorgt auch für negative Energie.

Unser Tipp: Überlege dir, welche Gegenstände in deinem Zimmer dich einfach nur nerven. Das können Dinge sein, über die du die ganze Zeit stolperst oder die sich einfach nicht schön anzuschauen lassen. Packe diese Gegenstände aus deiner Sichtweite und räume sie in einen Schrank oder Ähnliches. Was dagegen besonders gemütlich wirkt, sind bunte und flauschige Kissen oder ein Regal, das du hauptsächlich mit Dekoration oder Reise-Souvenirs füllst.

Zimmerpflanze
Schon eine kleine Zimmerpflanze lässt dein Zimmer sofort mehr strahlen. Foto: Shutterstock

4. Keine Pflanzen

Es hat sich in den letzten Jahren bei Einrichtungs-Trends eindeutig erwiesen: Pflanzen in der Wohnung und im Zimmer sind einfach unverzichtbar. Sie bringen sofort Farbe in die Kulisse, versprühen erwiesenermaßen gute Vibes und sorgen für ein besseres Raumklima. Wenn du dir also noch keine Zimmerpflanze angelegt hast, dann solltest das auf jeden Fall noch tun.

Unser Tipp: Eine Efeutute, ein Einblatt oder eine Grünlilie eignen sich besonders gut als Zimmerpflanzen. Besonders eine Efeupflanze an der Wand ist sehr ästhetisch, wenn sie daran runter rankt. Auch wenn du keinen grünen Daumen hast, kannst du dir auch einfach unechte Pflanzen zulegen.

Wand neu streichen
Einen Tapetenwechsel vorzunehmen, kannst du auch mal ganz wörtlich nehmen Foto: IMAGO / Shotshop

5. Blasse Wände

Die Redewendung „Ich brauche mal einen Tapetenwechsel“ kommt nicht von irgendwo her. Wie oft sehen wir in Filmen und Serien sowie im echten Leben Personen, die einen Neustart erstmal mit einer neuen Wandfarbe beginnen. Oft verblasst die Wandfarbe nach einer Zeit oder man hat sie sonst einfach schon zu lange angeschaut. Neue Farben bringen immer Frische und ein neues Gefühl mit in das Zimmer rein.

Unser Tipp: Du kannst entweder nur eine Wand mit einer starken Farbe neu streichen oder eine komplett neue Tapete ansetzen. Beides setzt in jedem Fall ein paar Akzente im Zimmer und gibt automatisch bessere Vibes ab. Auch dunkle Farben passen gut, weil sie helle Möbel oder Gegenstände in deinem Zimmer hervorstechen lassen.

6. Kein Duft in der Wohnung

Jeder und Jede von uns hat einen bestimmten Duft, der uns aus den unterschiedlichsten Gründen total glücklich macht. Daraus kannst du super einfach einen Raumduft kreieren, der dich dauerhaft in eine positive Stimmung bringt. Ein ätherisches Öl kann dabei schon den Anfang machen und sorgt für die Abschaffung von negativer Energie. Mehr darüber erfährst du hier.

Unser Tipp: Gehe hierbei ausschließlich nach deiner eigenen Präferenz. Dazu kannst du auch bestimmte Duftkerzen testen oder dir ein Raumspray zulegen. Um dich schon auf Weihnachten einzustimmen, kannst du dich auch nach Mischungen aus Lebkuchengewürz, Spekulatius oder Zimt umschauen.

7. Bläuliches Licht

Künstliches Licht kann durchaus gemütlich sein. Allerdings solltest du auf die Farbe dieses Lichts achten. Nämlich können LED-Lichter in Blau oder klinischem Weiß das Zimmer auch trüb und kühl wirken lassen und die negative Energie fördern. Für mehr Wärme und Gemütlichkeit solltest du besser ein orangefarbenes Licht oder Ähnliches benutzen.

Unser Tipp: du musst dich nicht auf die Zimmerlampe an deiner Decke beschränken. Auch kleinere Lichtquellen, die nur einen kleinen Teil deines Raumes erhellen, sorgen schon für deutliche Akzente im Gesamtbild.

Gehe nach deinem eigenen Gusto

Unsere Zimmer- oder Wohnungseinrichtung sagt eine Menge über uns aus. Schließlich handelt es sich dabei um unseren Rückzugsort, an dem wir uns wohlfühlen und hier und da kreativ ausleben wollen. Wo, wenn nicht Zuhause, hat man denn so viele Möglichkeiten dazu?

Das Wichtigste dabei, der eigenen Wohnung seinen Charme zu verleihen, ist, sich die Frage zu stellen, wie man selbst am gemütlichsten lebt. Für ein individuelles Zuhause kannst du ja auch mit deiner Lieblingsfarbe hantieren oder alte Fotos mit Freund:innen oder Familie auspacken. Dabei sind dir keinerlei Grenzen gesetzt!