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Dieses stylische Haargummi macht die Haare brüchig & kaputt

Achtest du darauf, immer das richtige Haargummi zu verwenden? Wenn dies nicht der Fall ist, können deinen Haare brechen.

Frau Haare
Mit einem Haargummi lassen sich fettige Haare ganz einfach kaschieren. Foto: Getty Images / AleksandarNakic

Kaputte und brüchige Haare sind die Erzfeind:innen von allen Menschen, die etwas auf ihre Körper- und Haarpflege geben. Der Mensch hat rund 5 Millionen Haare auf dem Körper, davon sind gut 100.000 Stück auf dem Kopf angesiedelt. Auch wenn wir einige Haare haben, sollten wir uns dennoch um jedes einzelne kümmern.

Die richtige Haarpflege ist für viele von uns wahnsinnig wichtig. Aus diesem Grund haben die meisten von uns eine ausgearbeitete Haarpflege-Routine mit den bestgeeigneten Shampoos, Conditioner und Stylingprodukten. Bei einer Sache vergessen wir allerdings immer wieder, dass auch diese schädlich für unsere Haare sein kann. Dazu gehören unter anderem manche Haargummis. Wir haben uns mal angeschaut, welches Haargummi du lieber nicht verwenden solltest.

Auf dieses Haargummi solltest du verzichten

Wir verwenden sie gerne und oft: Die Haargummis! Aber, sind diese eigentlich alle gleich? Nein. Wir zeigen dir, welche Haargummis für die Haare gar nicht gut sind.

1. kleine Gummibänder

Gummibänder in die Haare zu knoten, ist gerade der letzte Schrei unter der jungen Generation. Mit den kleinen durchsichtigen Gummis lassen sich vor allem dünne Zöpfe machen oder auch sehr aufwendige Frisuren frisieren.

Durch ihr Gummi-Material halten sie sehr gut in den Haaren und rutschen nicht heraus. Das sieht zwar toll aus, wird für die Haare aber zum echten Problem. Beim Herausziehen der Gummibänder kann es nämlich dazu kommen, dass sich die Haare darum verwickelt haben und man sie nur mit roher Gewalt herausbekommt. Das lässt die Haare abbrechen oder sie sogar an der Wurzel herauskommen.

2. Gummibänder mit Metallverschluss

Auch Gummibänder mit Metallverschluss können deinen Haaren schaden. Der Grund ist, dass die Haare sich im Zwischenraum zwischen Verschluss und Gummiband verhäddern. Beim Herausziehen kann auch das zu ungewolltem Haarverlust führen.

Im Allgemeinen gilt es zu beachten, dass wenn man sein Haar mit einem Haargummi zu fest zurückzieht, die Haarfollikel beschädigt werden. Ein zu fester Pferdeschwanz mit einem herkömmlichen Gummiband schneidet in den Haarschaft ein und bringt dein Haar zum Ausfransen.

Du solltest jedes Haarband nicht zu fest schnüren. Gib deinen Haaren die nötige Luft zum Atmen.

Welche Haargummis sollte man stattdessen nehmen?

Es gibt etliche Haargummis, die eine gute Alternative zu den herkömmlichen festen Gummis sind. Wir haben uns mal zwei davon angeschaut.

Hände mit Haargummis
Welche Haargummis sind am besten für unsere Haare? Foto: Dani Serrano via Getty

1. Scrunchies

Scrunchies sind viel besser und schonender für dein Haar. Im Gegensatz zu Haargummis verursachen diese nämlich keinen Haarbruch. Die Stoffschicht zwischen dem Gummiband und dem Haar dient als weiche Barriere, die deine Mähne vor direkter Reibung schützt! Außerdem müssen Scrunchies nicht so fest um das Haar gewickelt werden und sehen zusätzlich noch super stylisch aus.

2. Invisibobble

Das Invisibobble ist ein Haargummi, das verspricht, dein Haar sicher in einem Pferdeschwanz oder Dutt zu halten, ohne danach eine Beule in deinem Haar zu hinterlassen. Zudem heißt es, dass sie die Kopfhaut schonen können, sodass beim öffnen des Zopfes nicht aus Versehen ein paar Haare ausgerissen werden. Die Gummis sehen aus wie eine elastische Spirale und es gibt sie in den verschiedensten Farben in der Plastikversion und in Scrunchie-Form.

Redaktionstipp: Bei dickeren und lockigen Haaren sind die Invisibobbles in Scrunchie-Form zu empfehlen.

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