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Das passiert mit der Kopfhaut bei strahlender Sonne

Sonnenschutz ist schon bei sehr niedrigen Temperaturen und nur geringer Sonneneinstrahlung wahnsinnig wichtig. Wir zeigen, was du beachten musst.

© Peter Titmuss/ Getty Images/Collection Mix: Sub

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Ohne Sonnenschutz geht bei hohen Temperaturen nichts. Welche tollen Kopfbedeckungen und Accessoires euch am besten vor Hitze schützen und euch dabei noch richtig stylisch aussehen lassen? Das zeigen wir euch.

Mit steigenden Temperaturen und vermehrtem Sonnenschein müssen wir unsere Haut vor den schädlichen UV-Strahlen schützen. Dies gilt auch für unsere Kopfhaut. Bei Temperaturen von 15 bis 20 Grad und intensiver Sonneneinstrahlung ist es wichtig zu wissen, was passiert, wenn man die Sonne einfach ignoriert, und welcher Sonnenschutz für die Kopfhaut am effektivsten ist. Erfahre mehr dazu in diesem Artikel.

Muss man die Kopfhaut das ganze Jahr über vor der Sonne schützen?

Man sollte die Kopfhaut das ganze Jahr über vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne zu schützen, auch wenn es nicht sonnig ist. Selbst an bewölkten oder trüben Tagen gelangen noch UV-Strahlen durch die Wolken und können die Kopfhaut schädigen. UV-Strahlen sind eine der Hauptursachen für Hautschäden, einschließlich Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und dem Risiko von Hautkrebs.

Ab wie viel Grad ist Sonnenschutz für die Kopfhaut wichtig?

Die Kopfhaut sollte bereits ab etwa 15 Grad Celsius vor Sonneneinstrahlung geschützt werden. Denn auch wenn es nicht heiß ist, können die UV-Strahlen der Sonne die Haut schädigen und zu Sonnenbrand führen. Daher ist es empfehlenswert, auch an kühleren Tagen oder bei bedecktem Himmel einen Sonnenschutz auf der Kopfhaut aufzutragen. Besonders wichtig ist dies bei Personen mit dünnem Haar oder bei kahlen Stellen auf der Kopfhaut.

Warum ist Sonnenschutz für die Kopfhaut wichtig?

Sonnenstrahlung kann unsere Haut schädigen – so natürlich auch unsere Kopfhaut. Wenn unsere Kopfhaut regelmäßig der UV-Strahlung ausgesetzt ist, kann dies zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen.

Zu den häufigsten Problemen gehören Sonnenbrand, Hautrötungen, Hautschäden und langfristige Schäden wie Hautkrebs. Sonnenbrand auf der Kopfhaut kann auch zu Schmerzen und Juckreiz führen. In schweren Fällen kann dies mit Blasenbildung und Schuppung enden.

Eine weitere Folge von regelmäßiger Sonnenstrahlung auf der Kopfhaut kann die Ausdünnung und Schwächung der Haare sein. Das kann zu Haarausfall führen. Aber nicht nur das Haarwachstum ist betroffen, sondern auch deine Haarfarbe. Da die Sonnenstrahlung auch die Pigmentierung der Haare beeinträchtigen kann, kann dies zu Verfärbungen oder Bleichungen führen. Vor allem bei blondiertem Haar solltest du vorsichtig sein.

So kannst du deine Kopfhaut vor der Sonne schützen

Wegen der oben genannten Punkte ist es wichtig, seine Kopfhaut vor der Sonne zu schützen. Wie? Das erfährst du hier.

1. Mit einer Kopfbedeckung

Baseball Kappen sind gerade an den wärmeren, sonnigen Tagen ein stylisches Mode-Accessoire, das nebenbei auch noch unsere Kopfhaut schützen kann. Denn trotz unserer Haare ist unsere Kopfhaut nicht vor den schädlichen UV-Strahlungen der Sonne geschützt. Es lohnt sich demnach, an sonnigen Tagen eine Kappe aufzuziehen.

baseball kappe
Baseball Kappen sind ideal, um deine Kopfhaut vor der Sonne zu schützen. Foto: Compassionate Eye Foundation/Steve Smith/ Getty Images

2. Sonnencreme

Für die Kopfhaut wird empfohlen, Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor zu verwenden. Zudem solltest du auch darauf achten, eine Sonnencreme zu verwenden, die nicht fettig oder ölig ist. Das kann dazu führen, dass deine Haare fettig aussehen. Es gibt spezielle Sonnencremes, die für die Anwendung auf der Kopfhaut formuliert sind, die in der Regel in Form eines Sprays oder einer Lotion erhältlich sind. Diese Produkte sind in der Regel oft wasser- und schweißfest.

Du musst aber nicht direkt eine neue Sonnencreme kaufen, sondern kannst auch einfach eine normale verwenden – solange sie einen hohen Lichtschutzfaktor hat. Diese trägst du auf deine Finger auf uns massierst sie dann vorsichtig auf deine Kopfhaut. Achte darauf, beim Scheitel und dem Haaransatz besonders gründlich zu sein, da diese Stellen nicht bedeckt sind.

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